Daniel Bahr bei Markus Lanz
Unter anderem gemeinsam mit dem Journalisten Nikolaus Blome war Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr gestern Abend zu Gast in der ZDF-Talksendung "Markus Lanz". Darin sprach über seine ersten Erfahrungen in der Politik mit 16 Jahren und die Diskrepanz zwischen seinem Interview in der Rheinischen Post über Knie- und Hüftgelenke und der anschlißenden Berichterstattung in der Bild-Zeitung.
Rot-Grün verhindern, FDP wählen!
Riesenandrang bei den Veranstaltungen von Christian Lindner und Daniel Bahr: Wie hier in Dülmen war auch in anderen Städten häufig kein Platz mehr frei. Mehr noch: Vielfach standen interessierte Bürgerinnen und Bürger auf den Fluren oder den Eingängen, um die FDP-Politiker hören zu können. "Es ist nicht wahlentscheidend, ob die Union 30, 31 oder 32% am Sonntag bekommt. Aber ein oder zwei Prozentpunkte Unterscheid bei der FDP entscheidet mit darüber, ob die rot-grüne Verschuldungspolitik weitergeht oder ob mit der FDP ein Politikwechsel gelingt," so Bahr vor dem Publikum. "Deswegen: Nur eine Stimme für die FDP ist eine Stimme gegen Rot-Grün!"
Daniel Bahr im Teddybärkrankenhaus

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr besuchte die 12., sogenannte Teddybären-Sprechstunde an der Berliner Charité. Mit dieser Aktion werden Kinder auf spielerische Weise an eine Krankenhausbehandlung und an medizinische Themen herangeführt. Das Teddybärkrankenhaus ist eine Initiative von Medizinstudentinnen und -studenten in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder" e.V. Bei der Aktion geht es vor allem darum, den Kindern Wissen über Krankheiten und Behandlungen zu vermitteln und ihnen die Angst vor dem Krankenhaus zu nehmen. Zudem ermöglicht es den teilnehmenden Studentinnen und Studenten wertvolle Lerneffekte, z.B. im Umgang mit den Kindergartenkindern und im Demonstrieren von Operationsmethoden.
Daniel Bahr war bereits im vergangenen Jahr Schirmherr des 1. Kongresses der Teddybärkrankenhäuser in Berlin und hat als Schirmherr der Kampagne "Laufen. Springen. Klettern. Sicher geht das!" den Kindersicherheitstag 2011 begleitet.
Bahr übergibt Landesvorsitz an Lindner
Gut eine Woche vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen ist der FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner mit knapp 97% der Stimmen auch zum neuen Landesvorsitzenden der FDP gewählt worden. Daniel Bahr, der seit November 2010 das Amt Inne hatte, hatte auf eine erneute Kandidatur verzichtet.
In seiner letzten Rede als Landesvorsitzender warb Bahr für die FDP: "Die Liberalen werden gebraucht, vor Ort, in NRW und in Deutschland. Wir spüren wieder den Zuspruch der Bürgerinnen und Bürger. Das motiviert und spornt uns an bis zum 13. Mai um jede Stimme zu kämpfen." Mit Blick auf sein Ausscheiden als Landesvorsitzender sagte der Bundesgesundheitsminister: "Ich bin ein Team-Spieler. Bei der schwierigen Situation der Neuwahlen musste sich jeder Fragen, wo er am besten der FDP helfen kann. Ich habe Christian Lindner geben die Spitzenkandidatur zu übernehmen. Ich kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Ich möchte auch weiter mit vollem Engagement meine Arbeit als Bundesgesundheitsminister fortsetzen. Insofern gebe ich heute zwar das Steuer ab, aber ich bleibe an Deck!"
Medienberichterstattung völliger Blödsinn!
Zum BILD-Bericht "Wird Senioren bald nicht mehr jede Operation bezahlt?" stellt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr klar: "Das ist vollkommener Unsinn. In Deutschland kann sich jeder darauf verlassen, die Behandlung und OP zu erhalten, die er braucht und das wird auch so bleiben. Die Koalition hat ja gerade beschlossen, den Krankenhäusern mehr Geld zu geben."
Neuer Fraktionschef Lindner fordert Korrekturen am Haushalt
Düsseldorf, 15. Mai 2012 Zwei Tage nach der Landtagswahl ist am Dienstag erstmals die neue FDP-Landtagsfraktion zusammengekommen. Zum Fraktionsvorsitzenden wählten die 22 Abgeordneten einstimmig FDP-Landeschef Christian Lindner. Lindner warnte die Regierung davor, das Ergebnis der Landtagswahl als mehrheitliche Zustimmung zur Schuldenpolitik zu deuten.
Verantwortung für die Zukunft Griechenlands
Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.


