Daniel Bahr MdB, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit - Münster / Münsterland


Stadt des westfälischen Friedens

Münster

Meine Heimatstadt Münster ist eine der schönsten Städte Deutschlands. Im letzten Jahr wurde Münster zu der lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. In ihr verbinden sich Tradition und Moderne. Zentraler Blickfang Münsters ist der Sankt-Paulus-Dom mit einem der am reichsten ausgestatteten Domschiffe Deutschlands. Der Prinzipalmarkt, mit seinen spitzen Giebelhäusern und Bogengängen besitzt einen der schönsten europäischen Innenstadtplätze.

4. September 2010

Gesundheitspolitisches Frühstück in Münster


Von links nach rechts: Günter van Aalst, Janosch Dahmen, Dr. Angelica Schwall-Düren, Daniel Bahr, Christoph Havestadt (TK) und Jens Spahn (Bildnachweis: Michael Dedeke)
Auf Einladung der Techniker Krankenkasse (TK) diskutierten am vergangenen Samstag prominente Politiker aus dem Münsterland über aktuelle gesundheitspolitische Themen. Daniel Bahr, Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, und Jens Spahn (CDU), gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, verteidigten die geplanten Änderungen beim neuen Zusatzbeitrag und zeigten sich zuversichtlich, dass die schwarz-gelbe Regierung eine unbürokratische Regelung für den Sozialausgleich schafft. Dabei müsse jedoch eine Lösung gefunden werden, die eine einseitige Belastung der Arbeitnehmer verhindert, forderten Dr. Angelica Schwall-Düren (SPD), Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, und Janosch Dahmen, Mitglied des Landesvorstandes von Bündnis 90/ Die Grünen. Günter van Aalst, Chef der TK-Landesvertretung in Nordrhein-Westfalen, kritisierte die Festschreibung des Arbeitgeberbeitrags zur Krankenversicherung. Auch in Zukunft sollten sich die Arbeitgeber bei einer positiven Entwicklung der Wirtschaft an den steigenden Gesundheitskosten beteiligen, so van Aalst.

2. September 2010

7. Forum Liberal mit Marianne Birthler


Marianne Birthler und Daniel Bahr
Auf Einladung von Daniel Bahr kam Marianne Birthler als Gast zum bereits siebten Mal stattfindenden Forum Liberal nach Münster.

Für die Zuhörer war es eine fesselnde und bewegende Geschichtsstunde, als Birthler über Ihre Arbeit und Ihre Erfahrungen als Bundesbeauftragte und Chefin der Behörde für die Unterlagen des Staatssicherdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) berichtete.

Einen Hauch von Ahnung über die mitunter Sisyphus-Arbeit der Behörde vermittelten die Zahlen, die Frau Birthler nannte: 1,7 Millionen Anträge auf Akteneinsicht ("Anträge gegen das Schweigen"); jährlich 100.000 neue Anträge; 175 Kilometer Stasi Akten, würde man sie der Länge nach hintereinander aufreihen, "die weltweit größte Sammlung an Lebensläufen", so Marianne Birthler; 15.000 Säcke mit zerrissenen Akten von oftmals hoher Bedeutung, davon erst 400 Wiederhergestellte.

20. August 2010 - Münsterland-Tour

Daniel Bahr gibt Startschuss für Ultraschall-Kurs an der Uni Münster


Bei seinem Besuch an der Medizinischen Fakultät griff Daniel Bahr, hier mit Kursleiter Dr. Dirk Domagk (r.), auch selbst zur Ultraschallsonde
Seit fast 70 Jahren wird sie in der Medizin eingesetzt und zählt heute zu den Standards der Diagnostik: die Sonografie, besser bekannt als Ultraschall-Untersuchung. Also wird sie sicher auch im Medizinstudium intensiv behandelt? Falsch. Als bundesweit erster Standort hat die Medizinische Fakultät der Universität Münster die Sonografie daher zum Plichtbestandteil ihrer Lehre gemacht.

Anlässlich eines Besuches an der Fakultät gab Daniel Bahr am vergangenen Freitag den Startschuss für den neuen Ultraschall-Kurs. Was Laien überraschen dürfte: Erst in einer an das Examen anschließenden Facharztausbildung erwerben Mediziner umfassende Kenntnisse in der Sonografie, zuvor, im Studium, sind laut den staatlichen Vorgaben nur Grundkenntnisse gefordert. Nicht sinnvoll angesichts der Bedeutung dieses Verfahrens, meinen die münsterschen Uni-Mediziner – und das nicht erst jetzt.

10. August 2010 - Münsterland-Tour

Daniel Bahr als Ersthelfer


Daniel Bahr (am Steuer) mit seinen ''Kollegen'' der DRK-Rettungwache Lüdinghausen: (v. r.) Irina Bußmann, Sebastian Halfmann und Sandor Bloem
Bei einem Notfall muss es schnell gehen. Binnen acht Minuten soll ein Rettungswagen und wenn nötig auch ein Notarzt am Ort des geschehen sein. Praktische Einblicke in die Arbeit von Rettungskräften bekam der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, jetzt bei einem Besuch einer Rettungswache.

"Ich habe Freunde, die als Notarzt oft im Einsatz sind und die spannende Dinge berichten. Wir können immer noch froh und stolz sein, dass in Deutschland bei einem Unfall die Rettungskette meist lückenlos binnen Minuten in Gang kommt," sagte Bahr bei dem Besuch. Über sieben Stunden machte er eine ganz normale Schicht auf der Wache des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im münsterländischen Lüdinghausen mit. In der freien Zeit zeigten ihm die Kollegen für einen Tag die Wache und erklärten Bahr die Abläufe und Gerätschaften in der Wache und auf den Wagen.

10. August 2010 - Münsterland-Tour

Prinz BOTHO vorbildlich


v. l.: Daniel Bahr, Peter Höing (DRK) und EinrichtungsleiterinCornelia Sonntag

"Flexible Betreuungszeiten stellen gerade für junge Familien einen Standortfaktor für oder gegen eine Stadt dar. Was ich hier gesehen habe, ist nahezu vorbildlich," sagte Daniel Bahr nach dem Besuch der Betreuungseinrichtung "Prinz BOTHO" in Stadtlohn.

Im Rahmen seiner Münsterlandtour besuchte der Bezirksvorsitzende der FDP Münsterland das Familienzentrum, dass vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben wird. Hierhin können Eltern ihre Kinder bis zu 45 Stunden pro Woche zur Betreuung geben. Dabei haben sie größtmögliche Flexibilität, denn auch am Wochenende nimmt Prinz BOTHO Kinder auf.

Beeindruckt zeigte sich Daniel Bahr von dem Konzept und dem Engagement. "Hier wurden die Vorgaben der alten schwarz-gelben Landesregierung toll umgesetzt und ist somit ein Aushängeschild für die Kinderbetreuung."
10. August 2010 - Münsterland-Tour

Daniel Bahr bei den hülsta-Werken


v. l.: Michael Knuf, Claudia Bögel MdB, Henning Höne, Daniel Bahr, Michael Espenhahn (Geschäftsführung), Heinrich Böing

Beeindruckt zeigte sich Daniel Bahr, Bezirksvorsitzender der FDP Münsterland von der Werksführung beim Möbelhersteller hülsta: "hülsta ist ein wichtiger Arbeitgeber in Stadtlohn und in der Region. Ich bin froh, dass das Unternehmen die Wirtschaftskrise so gut überstanden hat."

Die hülsta-Werke sind mit knap 1300 Mitarbeiter der größte Arbeitgeber am Ort. Die Möbelproduktion findet ausschließlich in Deutschland statt. Natürlich hat dem Unternehmen die Krise auch zugesetzt. Es wird deutlich, dass es der Branche insgesamt eher schlechter geht. Die hülsta-Werke präsentieren sich aber stabil auch in Krisenzeiten.

30. Juli 2010

Daniel Bahr unter den Top Ten bei abgeordnetenwatch.de

Bestnote für Daniel Bahr: Mit „sehr gut“ bewertet das unabhängige Portal „abgeordnetenwatch.de“ das Antwortverhalten des münsterschen FDP-Bundestagsabgeordneten. Mit 44 beantworteten Fragen und einer Antwortquote von 100 Prozent belegte Bahr damit sogar Platz fünf aller 622 bewerteten Bundestagsabgeordneten. 


„Über diesen Erfolg freue ich mich sehr. Es zeigt, wie wichtig die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern ist. Manchmal ist es nicht leicht auf alle Fragen eine Antwort zu finden, denn schließlich bekomme ich auch Fragen zu Themen gestellt, die mir zunächst fachfremd sind,“ sagt Daniel Bahr.


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