Daniel Bahr MdB - Bundesminister für Gesundheit

Tour de Münster

..25./26. August 2011

Quelle: Universitätsklinikum Münster
Quelle: Universitätsklinikum Münster
Gemeinsam mit  dem Bundesgesundheitsminister und Landesvorsitzenden der FDP NRW, Daniel Bahr, fuhren jetzt die Landes- und Hauptstadtjournalisten durch Münster. Daniel Bahr hatte sie zu einer Radtour nach Münster eingeladen, um ihnen seine Heimat zu zeigen.

Erster Halt der Tour de Münster war für die etwa 20 personenstarke Gruppe das Universitätsklinikum Münster (UKM). Dort präsentierte der Kaufmännische Direktor Christoph Hoppenheit die alte und die neue im Bau befindliche Betriebskindertagesstätte.

Nach Abschluss der Bauarbeiten wird das UKM mit über 150 Plätzen die größte Betriebs-KiTa in NRW haben.

Zweiter Halt der Tour war das Altenwohnheim St. Lamberti. Pflegedienstleister Reinhold van Weegen (Foto) erklärte der Bahr-Delegation mit wieviel Herzblut die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hand in Hand mir vielen Ehrenamtlichen für die Bewohner da sind. Dabei fand er auch kritische Töne. Denn aus seiner Sicht gibt es zu wenig Personal in der Pflege und außerden viel zu viel Bürokratie für die Angestellten. Die Pflegedokumentation sei erdrückend. Einen Appell an Politik und Gelsellschaft hatte der Pflegedienstleister noch: "Der Beruf des Altenpflegers braucht ein besseres Ansehen in der Gesellschaft." Der Bundesgesundheitsminister nahm im St. Lamberti Altenwohnheim wichtige Eindrücke für das anstehende Gesetzesvorhaben zur Pflegereform mit.

Quelle: Hengst
Quelle: Hengst
Letzte Station war die Firma Hengst Automotive. Das mittlerweile weltweit agierende Unternehmen produziert insbesondere Filter für jede Form von Automobilen. Geschäftsführer Jens Röttgering (Foto) stellt seine Firma vor. Schwerpunkt der Gespräche war hier die Krisenzeiten im Jahre 2008 und das Wiedererstarken der Firma. Hengst machte in dieser Zeit wie viele andere Unternehmer auch von der Kurzarbeiterregelung Gebrauch.

Am Ende von zwei Tagen Radtour durch Münster zeigten die Kilometerzähler knapp 25 Kilometer an. Dabei präsentierte sich Münster von seiner schönsten Seite und selbst das Wetter spielte an beiden Tagen mit.

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