Daniel Bahr MdB - Bundesminister für Gesundheit

Stadt des westfälischen Friedens

Münster

Meine Heimatstadt Münster ist eine der schönsten Städte Deutschlands. Im letzten Jahr wurde Münster zu der lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. In ihr verbinden sich Tradition und Moderne. Zentraler Blickfang Münsters ist der Sankt-Paulus-Dom mit einem der am reichsten ausgestatteten Domschiffe Deutschlands. Der Prinzipalmarkt, mit seinen spitzen Giebelhäusern und Bogengängen besitzt einen der schönsten europäischen Innenstadtplätze.

06. Mai 2013

Daniel Bahr im Gespräch mit ''Stadtgeflüster Münster''

Im Gespräch mit Redakteur Thorsten Kambach vom Magazin "Stadtgeflüster Münster" sprach Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr über seine Heimatstadt Münster und seine erste Zeit als Minister. "An die Zeit vor zwei Jahren kann ich mich noch gut erinnern: Ich bekam die Ernennungsurkunde als Minister vom Bundespräsidenten, die FDP war gerade im Umbruch und in Hamburg wurden die ersten EHEC-Fälle bekannt, so dass ich gleich die ersten zwei, drei Wochen unter Volldampf stand," erinnerte sich Bahr.

Das vollständige Gespräch erscheint in der Juni-Ausgabe des Stadtgeflüsters

06. Mai 2013

Europatag: Minister Bahr diskutiert am Berufskolleg Borken

Wie stehen Sie zur Tabakrichtlinie der EU? Warum werden die Kosten im europäischen Ausland übernommen, wenn ich ärztlich behandelt werden muss? Wie arbeitet Europa zusammen, wenn Infektionen (sogenannte Pandemien) ausbrechen? Diese und viele andere Fragen beantwortete Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr den Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs Borken.

Anlässlich des Europatages am 5. Mai gehen die Minister der Bundesregierung traditionell in Schulen und diskutieren über Europa. "Mir machen solche Diskussionen immer viel Spaß, weil ich glaube, dass man vor allem im direkten Gespräch junge Menschen für Politik begeistern kann. Über die Idee Europas zu diskutieren ist dabei sehr wichtig, weil die Jugend von heute gar nicht mehr wissen kann, wie es ist auf einem Kontinent zu leben, auf dem kein Frieden herrscht und wo im eigenen Land eine Mauer den Westen vom Osten trennt," sagte Bahr. 

25. April 2013

Daniel Bahr wird „Human Rights Ambassador“

Ein Logo bedeutet Wiedererkennungswert: fast jeder weiß, dass ein Herz für die Liebe steht und eine weiße Taube für den Frieden – für die Menschenrechte gab es ein solches Logo bisher aber eben noch nicht. Das hat sich geändert: Nach einem weltweiten Wettbewerb gibt es nun ein Logo.

Schon jetzt haben sich Persönlichkeiten wie Guido Westerwelle, Aung San Suu Kyi, Michail Gorbatschow, Muhammed Yunus, Robert DeNiro und Ai Wei Wei mit dem neuen, weltweiten „Logo für die Menschenrechte“ fotografieren lassen, um Menschenrechtsverteidigern eine Stimme zu geben und auf Menschenrechte aufmerksam zu machen.

Auch Daniel Bahr unterstützt die Aktion gerne und steht mit seinem Gesicht nun als „Menschenrechtsbotschafter“ auf der Seite www.humanrightsambassador.net. Der FDP-Bundestagsabgeordnete trifft regelmäßig auf Gesprächspartner aus Ländern, in denen die Menschenrechtslage verbesserungsbedürftig ist. „Die Durchsetzung der Menschenrechte ist ein Thema, das uns alle angeht“, so Daniel Bahr. „Im Inland und im Ausland- und in allen Politikfeldern", so Bahr weiter. "Dafür setze ich mich in meiner Arbeit ein." Gerade in Zeiten, die sehr stark von Bildern geprägt werden, sei dabei ein weltweit wiedererkennbares Symbol für Menschenrechte wichtig.

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12. April 2013

''Diese Bundesregierung ist die erste, die sich einer Demografiestrategie verschrieben hat''

Auf der Veranstaltung "future Dialog - Demografischer Wandel im Münsterland und Bewältigungsstrategien mittelständischer Unternehmen" in Münster hielt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eine Rede zu den Handlungsstrategien des Bundesgesundheitsministeriums zur Bewältigung des Demografischen Wandels. "Mit dieser Veranstaltung machen Sie den demografischen Wandel in und für das Münsterland greifbar. Ich finde es gut, dass Projekte wie demografieFit die mittelständischen Unternehmen an dieser Stelle nicht alleine lässt." Denn die Herausforderungen durch den demografischen Wandel in Form von Fachkräftemangel und einer zunehmenden Alterung der Belegschaften sind enorm.

"Diese Bundesregierung ist die erste, die sich einer Demografiestrategie verschrieben hat", so Bahr. Erklärtes Ziel ist es, im Rahmen einer Präventionsstrategie vor allem den Anteil der kleinen und mittleren Unternehmen zu erhöhen, die sich bei der betrieblichen Gesundheitsförderung engagieren. Der Gesetzentwurf sieht vor, die Rahmenbedingungen der betrieblichen Gesundheitsförderung spürbar zu verbessern. Denn jeder Euro der in betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention investiert wird, zahlt sich für Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen aus.

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23. März 2013

Erste Hilfe rettet Leben

Wer an einem Unfallort eintrifft oder einen bewusstlosen Menschen vorfindet, muss Erste Hilfe leisten. Eine Umfrage des Deutschen Roten Kreuzes und des ADAC zeigt, dass 80 Prozent der Befragten sich unsicher sind, ob sie eine Person reanimieren könnten. Aus diesem Grund veranstaltete das Rote Kreuz in Münster am Wochenende den Aktionstag "Erste Hilfe".

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr besuchte den Stand in der Klemensstraße und frischte auch seine Kenntnisse auf: "Das Schlimmste, was man in einer solchen Situation tun kann, ist nichts zu tun. Deswegen ist mein Appell an alle Menschen regelmäßig ihre Kenntnisse in Erster Hilfe aufzufrischen. Jeder kann mit wenigen Handgriffen Leben retten!"

Fotostrecke zum Besuch des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr auf seiner Facebook-Seite

Bericht der Westfälischen Nachrichten vom 25. März 2013

23. März 2013

Ehrenamt stärkt unsere Gesellschaft

Vor gut 200 Besuchern der Jahreshauptversammlung des Deutschen Modellflieger Verbandes sprach Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr am Wochenende ein Grußwort: "Zunächst habe ich mich gefragt, warum Sie den Gesundheitsminister angefragt haben. Aber dann fiel mir auf, dass sowohl im Gesundheitsbereich als auch im Verein das Ehrenamt eine tragende Säule ist. Nicht zuletzt deswegen bin ich gerne gekommen, um Ihnen einfach nur Danke für Ihr Engagement zu sagen!"

Der Deutsche Modellflieger Verband engagiert sich seit letztem Jahr bei der Kamapgne "Keine Macht den Drogen" Der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. "Vielen Dank auch dafür, dass Sie uns dabei unterstützen, Kinder und Jugendliche von Drogen fern zuhalten und Ihnen einen verantwortungsbewussten Umgang beizubringen", so der Gesundheitsminister abschließend.

23. März 2013

Am 22. September steht eine Richtungsentscheidung an!

"Wir haben viele Projekte in dieser Koalition angestoßen, deswegen muss uns nicht Bange sein um die Wahl am 22. September. Dieser Tag wird eine Richtungsentscheidung für Deutschland: Wollen wir Schulden mit Rot-Grün oder gesunde Haushalte und eine gesunde Wirtschaft mit FDP und CDU/CSU in der Bundesregierung," mit diesen Worten stimmte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr am Samstag die rund 100 Delegierten des Bezirksparteitages der FDP Münsterland ein.
Gerade im Bereich der Gesundheitspolitik habe die FDP viel erreicht. Als Beispiele nannte Bahr das ambitionierte Sparprogramm beim Arzneimittel-Neuordnungsgesetz (AMNOG), mehr Wettbewerb zwischen den Kassen durch die Erhebung von Zusatzbeiträgen und vor allem die Abschaffung der Praxisgebühr. "Das hat die FDP in der Regierung durchgesetzt! Wir sind gestartet mit einem Defizit im Gesundheitswesen. Heute muss ich die hart erarbeiteten Überschüsse vor dem Finanzminister verteidigen. Das gab es noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik!" so Bahr.
20. März 2013

Jungjournalistin aus Münster trifft Daniel Bahr

Besuch aus Münster: Carolin Siegeroth war heute zu Gast bei Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Gemeinsam sprachen sie über die Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages und die Regierungsarbeit. Im Rahmen des Jugendmedienworkshop lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland - mittlerweile zum zehnten Mal - 30 junge Journalistinnen und Journalisten nach Berlin ein. 

"Ich wünsche Frau Siegeroth viele spannende Erlebnisse und Eindrücke über den Politikbetrieb in Münster. Ich selbst war 14 Jahre alt, als ich für die Schülerzeitung einen Artikel über die Jugendorganisationen von Parteien schrieb und somit den ersten Kontakt zur Politik bekam. Dass ich heute Minister bin, hätte ich mir damals nicht erträumen können," sagte Bahr am Rande des Treffens.

Eine Woche lang werden die 16- bis 20-Jährigen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens der Hauptstadt blicken. Carolin Siegeroth hospitiert unter anderem in Redaktionen, lernt Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutiert mit Abgeordneten aller Fraktionen, besucht Plenarsitzungen im Bundestag und ist beteiligt an der Erstellung einer eigenen Zeitung über das Projekt.
13. März 2013

Schützenvereine werden auch weiter ihrem Brauchtum nachkommen dürfen

„Natürlich hat niemand vor den Schützenvereinen die Ausübung ihrer Brauchtumspflege zu erschweren. Deswegen brauchen wir in der Sache schnell Klarheit und gegebenenfalls auch eine Veränderung der Richtlinie,“ erklärt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zu den Klagen vieler Schützenvereine. Hintergrund ist eine Schießstandrichtline, erlassen vom Bundesinnenministerium, die vorsieht, dass der beim so genannten Königsschießen verwendete Holzvogel dünner sein muss. Dies führt nach Ansicht der Schützenvereine zu einer Wettbewerbsverzerrung, weil nun nicht mehr jeder Schütze teilnehmen kann.  Zweiter Kritikpunkt ist die zunehmende Bürokratie, die die ehrenamtlich getragenen Schützenvereine plagt. „Die Schützenvereine leisten eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Es war sicher nicht die Absicht des Bundesinnenministers diesen Vereine das Leben schwer zu machen. Ich werde mich persönlich bei meinem Ministerkollegen Friedrich dafür einsetzen, dass der ungetrübten Freude vor und während der Schützenfestsaison nichts im Wege steht.“ so der FDP-Bundestagsabgeordnete abschließend. 

04. März 2013

Der Minister zu Besuch im ambulanten Kinderhospizdienst seiner Heimatstadt

Königskinder - so heißt der ambulante Kinderhospizdienst, der in Münster und im 50- Kilometer-Umkreis Familien begleitet, in denen ein Kind, Jugendlicher oder junger Erwachsener schwerst - oder lebensverkürzend erkrankt ist. Das Team, in dem momentan 16 Ehrenamtliche arbeiten, unterstützt und entlastet die Familien auf ihrem schweren Weg und schafft mit dem Standort an der "Alten Kaplanei" an der St. Mauritzkirche im Zentrum Münsters ein Haus der Begegnung. Die Königskinder helfen den Familien, in dem sie zuhause im Alltag mit anpacken, beistehen, aufbauen, Familientreffen und Geschwistergruppen organisieren.

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr besichtigte die Räumlichkeiten und informierte sich in einem Gespräch mit den Mitarbeitern des Hospizdienstes über deren Arbeit und Erfahrungen. Der Minister: "Die Königskinder leisten sehr, sehr wertvolle Arbeit, in dem sie Familien auf ihrem schweren Weg nicht alleine lassen, sondern im häuslichen Umfeld unterstützen und fürsorglich begleiten."
14. Februar 2013

Für mehr Patientensicherheit

Der Minister testet den neuen Simulator; Quelle: St. Franziskus-Hospital GmbH
Der Minister testet den neuen Simulator; Quelle: St. Franziskus-Hospital GmbH
Am 14. Februar besuchte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr das St. Franziskus-Hospital in Münster, um sich dort einen persönlichen Eindruck vom neu eröffneten Patientensicherheits- und Simulationszentrum "FranziskusSIM" zu verschaffen. Der computergesteuerte Patientensimulator ermöglicht es, kritische Situationen im Simulationsmodell realitätsnah nachzustellen - der künstliche Patient kann sogar weinen, schwitzen und zwinkern. Der Minister, der auch Schirmherr des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. (APS) ist, lobte das Projekt als Vorreiter für Fehlervermeidung: "Ich konnte mir selbst ein Bild davon machen, dass der Simulator gefährliche Situationen, Stresssituationen, darstellen kann und angehende Mediziner davon sehr viel lernen können. Dadurch wird die Sicherheit für Patienten deutlich verbessert."

Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten (Patientenrechtegesetz), das am 1. Februar den Bundesrat passiert hat, hat die Bundesregierung ihren Teil für mehr Patienteninformation und für mehr Patientenrechte beigetragen. Risiko- und Fehlervermeidungssysteme wie das FranziskusSIM tragen dazu bei, die Behandlungsabläufe in immer komplexer werdenden medizinischen Prozessen zum Schutz der Patientinnen und Patienten zu optimieren.

14. Februar 2013

Bahr setzt sich bei Familienministerium für die mobile Beratungsstelle ein

„Die mobile Beratungsstelle in Münster gegen Rechtsextremismus wird es auch über 2013 hinaus geben, wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht,“ sagt der FDP-Bundestagsabgeordnete und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Hintergrund ist ein Brief der friedenspolitischen Sprecher der Fraktionen und Gruppen im dem Rat der Stadt Münster, die beklagten, dass eine Förderung durch den Bund zum Ende diesen Jahres auslaufe. „Das zuständige Ministerium hat schon vor einiger Zeit entschieden den Förderzeitraum um ein Jahr bis Ende 2014 zu verlängern“, so Bahr nach Gesprächen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Entsprechende Gelder müssen jedoch jährlich beantragt werden. Für die Bewilligung ist überdies ausschließlich das Land NRW zuständig. „Nachdem die Beratungsstelle bereits in den vergangenen Jahren Gelder bekommen hat, kann ich mir kaum vorstellen, dass Anträge für 2014 nicht auch bewilligt werden“, so der FDP-Politiker weiter. „Gerade im vergangenen Jahr haben die Bürgerinnen und Bürger der Stadt bewiesen, dass wir braunen Wirrköpfen die Stadt nicht überlassen wollen. Hier dürfen wir nicht nachlassen und müssen weiter aufklären. Die mobile Beratungsstelle in Münster leistet einen wertvollen Beitrag,“ so der Bundestagsabgeordnete Bahr abschließend.

Nach Auswertung der Ergebnisse einer wissenschaftlichen Begleitung und der Evaluation des Bundesprogramms wird eine 2. Förderphase für ihren Start in 2015 konzeptionell weiterentwickelt und vorbereitet. Zum jetzigen Zeitpunkt können aber noch keine Informationen zu den Details von Fördermöglichkeiten im Rahmen der kommenden Förderphase gegeben werden.

13. Februar 2013

Abschaffung der Praxis-Maut nur einer von vielen Erfolgen der FDP

v.l.: Daniel Bahr MdB, Henning Höne MdL, Alexander Alvaro MdEP, Gerhard Stauff
v.l.: Daniel Bahr MdB, Henning Höne MdL, Alexander Alvaro MdEP, Gerhard Stauff
Gut gelaunt präsentierte sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr beim 15. politischen Aschermittwoch der FDP Münsterland in Dülmen-Buldern. Vor gut 100 Gästen sprach der 36-jährige über die Erfolge der FDP in Regierungsverantwortung: "Wir brauchen uns nicht zu verstecken. Wir haben die Praxisgebühr abgeschafft, die Wehrpflicht ausgesetzt, Zensursula durch Löschen statt sperren ersetzt, um nur einige Dinge zu erwähnen!" Als der größte Erfolg der christlich-liberalen Koalition aber sei die Haushaltspolitik zu nennen, so Bahr: Keine andere Bundesregierung hat es geschafft am Ende einer Legislaturperiode weniger Geld auszugeben als zu Beginn. Das haben wir unter schwierigen gesamteuropäischen Rahmenbedingungen geschafft . Gleichzeitig ist es uns gelungen die Steuern zumindest ein wenig zu senken, auch wenn wir als Liberale uns sicher mehr erhofft hatten."

16. Oktober 2012

10 Jahre Deutscher Bundestag: Daniel Bahr vertritt Münster in Berlin

Wenn sich am Mittwoch die konstituierende Sitzung des 15. Deutschen Bundestages zum zehnten Mal jährt, feiert auch der Münsteraner FDP-Bundestagsabgeordnete Daniel Bahr Jubiläum. "Seit zehn Jahren setze ich mich nun für die Belange der Münsteranerinnen und Münsteraner ein. Es hat mir von Anfang an Spaß gemacht und bis heute bin ich mit viel Leidenschaft bei der Sache," sagt er.

"Abstimmungen über die Fortsetzung von Kampfeinsätzen der Bundeswehr im Ausland, aber auch die Entscheidungen in der aktuellen Eurokrise, wo wir Abgeordnete über Milliarden Euro zu entscheiden hatten, waren die Schwierigsten. Auch wenn es manchmal leicht aussieht: Ich habe mir keine der Entscheidungen leicht gemacht," erinnert sich der FDP-Politiker.

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5. Oktober 2012

''Bin auf Betriebstemperatur''

Die Münsterland-Liberalen haben einen Spitzenkandidaten für die Bundestagwahl 2013: Daniel Bahr wurde mit knapp 97% der Stimmen zur Nummer Eins der FDP Kreisverbände Borken, Coesfeld, Münster, Steinfurt und Warendorf gewählt. In seiner Rede betonte Bahr, dass der FDP nicht bange vor der anstehenden Wahlauseinandersetzung sein muss: "Noch zwei Wochen vor der letzten Bundestagswahl musste ich mir anhören, dass es für schwarz-gelb nicht reichen wird. Heute haben wir noch ein Jahr Zeit die Menschen davon zu überzeugen, dass bei allen Streitereien die Richtung in dieser Koalition stimmt. Die Erfolge können sich sehen lassen!" Als Beleg dafür nannte der Bundesgesundheitsminister beispielsweise die gute Finanzlage der Krankenversicherungen. "Alle meiner Vorgänger mussten mit Defiziten umgehen, ich habe heute das Problem die Überschüsse vor Herrn Schäuble verteidigen zu müssen," so Bahr. Außerdem zeigten auch der Arbeitsmarkt und die Konjunktur, dass die Politik der letzten Jahre nicht verkehrt gewesen sein kann. "Auch das ist ein Erfolg der FDP in dieser Bundesregierung! Sie sehen, ich hab Lust auf Wahlkampf undbin bereits jetzt auf Betriebstemperatur" sagte der 35-Jährige.

Auf den Folgeplätzen wählten die Rund 100 Münsterland-Delegierten Claudia Bögel MdB (Kreis Steinfurt), Johannes Philipper (Kreis Warendorf), Kevin Schneider (Kreis Borken) und Christophe Lüttmann (Kreis Steinfurt).

Bürgerentscheid in Münster am 16. September 2012

Stimmen Sie mit NEIN!

v.l. Christoph Strässer MdB (SPD), Ruprecht Polenz MdB (CDU), Maria Klein-Schmeink MdB (Grüne), Daniel Bahr MdB (FDP)
v.l. Christoph Strässer MdB (SPD), Ruprecht Polenz MdB (CDU), Maria Klein-Schmeink MdB (Grüne), Daniel Bahr MdB (FDP)
Gemeinsam mit seinen Abgeordneten-Kollegen Christoph Strässer (SPD), Ruprecht Polenz (CDU) und Maria Klein-Schmeink (Grüne) hat sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Daniel Bahr an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Münster gewandt. Anlass ist der Bürgerentscheid am kommenden Sonntag über die Frage, ob der zentrale Platz in Münster Schlossplatz oder Hindenburgplatz heißen soll:

Niemand würde heutzutage einen öffentlichen Platz nach Hindenburg benennen. Wir teilen die Meinung der Münsteraner Historikerin und Trägerin des Leibnitz-Preises, Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rillinger, die richtig festgestellt hat:
„Es ist ein Unterschied, ob ein Platz, der jahrzehntelang den Namen Hindenburgs trägt, diese Bezeichnung stillschweigend behält, oder ob ihm aktiv dieser Name zurückgegeben wird“.
Sollte der Antrag auf Rückbenennung im Bürgerentscheid eine Mehrheit erhalten, wäre die damit verbundene Botschaft: „Münster benennt heutzutage einen Platz nach Hindenburg“.

Darum appellieren wir an die Münsteraner Bürger sich am 16. September für die Beibehaltung des Namen „Schlossplatz“ auszusprechen – Stimmen Sie mit „Nein“.

12. September 2012

Schüler besuchen Daniel Bahr

Zwischen Generaldebatte im Deutschen Bundestag und einem Gespräch mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bekam Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr jetzt Besuch aus dem Münsterland. Die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule aus Havixbeck war auf Einladung des FDP-Politikers nach Berlin gekommen. In der rund 60 minütigen Diskussion wurde vor allem die zuvor besuchte Plenardebatte thematisiert. Die 15- bis 17-jährigen interessierten sich aber auch für die parlamentarischen Abläufe wie zum Beispiel die Festlegung der Redenerreihenfolge. "Ich freue mich immer über Besuch aus meiner Heimat. Heute hat die Gruppe an so einem historischen Tag Glück eine spannende Generaldebatte verfolgen zu können," sagte Bahr zum Abschluss.

3. September 2012

Bahr: Ich freue mich auf den Wahlkampf!

Daniel Bahr und Claudia Bögel
Daniel Bahr und Claudia Bögel
Daniel Bahr geht für die FDP Münster erneut als Wahlkreis-Direktkandidat ins Rennen. Der 35-jährige wurde mit 92% der Stimmen am Abend gewählt. In seiner Rede machte der amtierende Bundesgesundheitsminister deutlich, dass das Rennen für die Bundestagswahl 2013 völlig offen ist: "Die FDP wird gebraucht und mit unseren Inhalten werden wir unsere Wählerinnen und Wähler wieder überzeugen." Viele von Ihnen seien zur Zeit im "Stand-by-Modus", so Bahr. Welchen Listenplatz Bahr auf der liberalen Landesliste haben wird, entscheiden 400 Delegierte am 8. Dezember in Neuss.

Bericht der Westfälischen Nachrichten vom 4. September 2012

Bericht der Münsterschen Zeitung vom 4. September 2012

2. September 2012

Gesundheitsminister als Kellner

Bereits zum zehnten Mal fand am Wochenende das Wilsberg-Promikellnern statt. Zum Aasee kamen hunderte Besucher und ließen sich von lokalen Prominenten bedienen. Der Erlös des Abends ging an die Krebsberatungsstelle. Mit dabei war auch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Bahr, der auch der örtliche FDP-Bundestagsabgeordnete ist, war in der Vergangenheit immer mal wieder mit von der Partie: "Was gibt es schöneres als bei tollem Wetter am Aasee für den guten Zweck Geld zu sammeln und den Besuchern Getränke zu reichen?"

21.-30. August 2012

Was bewegt Sie?

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat jetzt in Münster das "Dialog-Plakat" der FDP-Bundestagsfraktion enthüllt und eingeweiht. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger haben noch bis zum 30. August die Gelegenheit an das Plakat an der Ecke Gasselstiege/Steinfurter Straße in Münster aufzuschreiben, was sie bewegt. 

Der FDP-Bundestagsabgeordnete schrieb als Erster: "Selbst entscheiden statt Bevormundung!" Mehr Informationen zur Plakataktion und zur Kampagne finden Sie unter www.freiheit-bewegt.de

20./21. August 2012

Daniel Bahr auf Fahrradtour durch Münster

(c) Quelle: Universitätsklinikum Münster
(c) Quelle: Universitätsklinikum Münster
Zum zweiten Mal radelte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr jetzt durch seinen Wahlkreis Münster und informierte sich vor Ort über die Probleme des Mittelstandes, der Pflegeeinrichtungen und der Krankenhäuser. Begleitet wurde der FDP-Bundestagsabgeordnete dabei von etwa 15 Journalisten sowie vier Kamerateams.

Erste Station der Tour war die Firma Econ Tel. Hier ging es um den Schwerpunkt der betrieblichen Gesundheitsförderung. Durch ein Bündel von Maßnahmen (Coaching, Ausstattung der Büros, Fitnessstudio, Pausenraum u.a.) ist es Geschäftsführer Dieter Fialla gelungen den Krankenstand um ca. 50% niedriger zu gestalten als branchenüblich. Zum Ende des Besuchs durfte Daniel Bahr den Fitnessraum einweihen, der nun in Bälde in Betrieb genommen wird. "Hier wird Pionierarbeit geleistet. Econ Tel ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass betriebliche Gesundheitsförderung nicht nur für die Mitarbeiter ein tolles Klima schafft, sondern, dass es sich ökonmisch für den Unternehmer auch lohnt," sagte der Bundesgesundheitsminister zum Abschluss.

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11. Juli 2012

Daniel Bahr im Bürgerdialog

Zum Bürgerdialog mit dem örtlichen Bundestagsabgeordneten kam jetzt die FDP Bundestagsfraktion nach Münster. Daniel Bahr stellte sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Dabei verteidigte er die getroffenen Entscheidungen zur europäischen Staatsschuldenkrise. Aber natürlich wurden ihm auch Fragen zur ärztlichen Versorgung und zu Abläufen im Krankenhaus gestellt. Außerdem konnten sich die Bürgerinnen und Bürger über die "Brot- und Butterthemen" der FDP.


19. Juni 2012

Daniel Bahr Schirmherr des Brooks City-Run

Wenn am 22. Juli der Brooks City-Run in Münster gestartet wird, kann Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zwar nicht mitlaufen, weil er auf einer AIDS-Konferenz in Washington ist, aber Schirmherr für die gute Sache zu sein, lässt er sich nicht nehmen. "Ich finde es beeindruckend, wie hier eine ganze Stadt mobilisiert wird. Wie sich die Menschen an einem Sommerabend aufmachen, auf eine der wohl schönsten Laufstrecken Deutschlands - über den Prinzipalmarkt von Münster. Dabei beeindruckt mich besonders, wie die Schüler und Schülerinnen sich in den letzten Jahren engagiert haben, Münsters Laufschule Nr.1 zu werden," so Bahr bei einem Pressetermin in Münster.

26. April 2012

Besuch aus dem Münsterland

50 Besucherinnen und Besucher aus Münster und dem gesamten Münsterland waren jetzt auf Einladung des Bundestagsabgeordneten und Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr in Berlin zu Gast. Gemeinsam besuchte die Gruppe das ehemalige Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen und eine Debatte im Deutschen Bundestag. Dabei konnten sie auch die Rede von Daniel Bahr zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung verfolgen. Anschließend stellte sich Bahr und weitere Kolleginnen und Kollegen der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag den Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger.

13. April 2012

Fit durch Bewegung: Daniel Bahr besucht St. Josef Krankenhaus Sendenhorst

Gemeinsam mit den Warendorfern FDP-Landtagskandidaten Ron Schindler und Lars Jehne besuchte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr das St. Josef Krankenhaus in Sendenhorst. Bahr zeigte sich beeindruckt von den Plänen der Klinikleitung bis 2017 in die Modernisierung und Neuerrichtung von Gebäudekomplexen investieren zu wollen. Das St. Josef, spezialisiert auf orthopädische und reumathologische Krankheitsbilder, hat bereits das angeschlossene Rehazentrum erneuert. Dort können sich die Patienten, umgeben von einer Parklandschaft, in Einzelzimmern von ihren Beschwerden erholen. Der Gesundheitsminister machte bei seinem Besuch erneut deutlich, dass ihm die ärztliche Versorgung, gerade im ländlichen Gebiet wie dem Kreis Warendorf, besonders wichtig ist: "Das so genannte Landärztegesetz ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, weitere werden folgen. Die Bundesregierung leugnet anders als die Vorgängerregierung dieses Problem nicht, sondern pakt es an."

12. April 2012

Bahr: Auf Praxisgebühr verzichten!

"Hauptsache gesund!" war das Thema eines Gesprächsabends in Lengerich. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr stellte sich dabei den Fragen der gut 70 Teilnehmer. Zu Beginn machte er deutlich, dass er als "Überschuss-Minister" nun Probleme habe, die kein anderer Bundegesundheitsminister vor ihm hatte: "Dass der Finanzminister einmal Geld von mir haben will, hätte ich mir nicht erträumen lassen. Aber ich genieße diese Situation und will, dass das so bleibt." Die Überschüsse in der Gesetzlichen Krankenversicherung sei das Geld der Versicherten. Doch anstatt die Beiträge für die Versicherten nur unmerklich zu verringern, forderte Bahr den Verzicht auf die Praxisgebühr: "Ziel der 10 Euro war es, dass die Menschen weniger zum Arzt gehen. Das ist jedoch nicht der Fall. Die Gebühr hat ihre Steuerungswirkung verfehlt. Jetzt, wo wir es uns leisten können, sollten wir auf die Praxisgebühr verzichten." Dafür ernete Bahr viel Zuspruch von den anwesenden Versicherten und Ärzten.

12.April 2012

Rösler und Bahr bei ''hidden champion''

Gleich zwei Bundesminister zu Besuch in Münster: Der Bundeswirtschaftsminister und Bundesvorsitzende der FDP, Philipp Rösler machte zusammen mit seinem Ministerkollegen Daniel Bahr und den örtlichen Landtagsabgeordneten Christoph Jauch und Jörg Berens einen Rundgang durch die Firma Hengst Automotive, einem "hidden champion". Gesellschafter Günter Röttgering blickte auf eine bewegte Vergangenheit des Familienunternehmens zurück und präsentierte dem Vize-Kanzler neue Innovationen aus der Forschungsabteilung. Am Ende ging es dann noch um das soziale Engagement der Röttgering-Familie. Ehefrau Vera ist Gründerin von Herzenswünsche e.V. Der ehrenamtliche Verein versucht schwerkranken Kindern einen Wunsch zu erfüllen, der meist nicht alltäglich ist.

2. April 2012

Innovation made in Münster

Zu einem Infomationsbesuch kam Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr jetzt zur "arrows biomedical GmbH" in Münster. Schwerpunkt des Besuchs war ein neuwertiger Gentest, der eine höhere Genauigkeit bei Risikio-Klassifizierung der Wiedererkrankung an Brustkrebs bei Patientinnen ermöglicht. Dieser Test, entwickelt in Zusammenarbeit verschiedener Partner, soll unnötige Chemotherapien und somit auch Kosten im Gesundheitswesen verhindern. Daniel Bahr zeigte sich interessiert und ließ sich das Verfahren im Detail erklären.

2. April 2012

Besuch des Maria Hilf Krankenhauses in Stadtlohn

"Um die ärztliche Versorgung in Städten wie Münster, Essen oder Aachen mache ich mir keine Sorgen. Aber in ländlichen Regionen haben wir bereits einiges dafür getan, dass die ärztliche Versorgung erhalten bleibt. Denn oftmals ist die Versorgung auf dem Land gerade für junge Familien ein Kriterium, um sich dort niederzulassen" sagte der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr jetzt bei seinem Besuch des Maria Hilf Krankenhauses in Stadtlohn. Dort informierte sich Bahr auf Einladung des FDP-Ortsverbandes über das ärztliche Angebot des Hauses und stellte sich den Fragen und Problemen der Geschäftsführung sowie des ärztlichen Direktors.

Zur Nazi-Demo am 3. März 2012

Hingehen statt wegsehen

Der örtliche FDP-Bundestagsabgeordnete und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat anlässlich des geplanten Aufzuges rechter Gruppen mit seinen Münsteraner Abgeordnetenkollegen Ruprecht Polenz (CDU), Christoph Strässer (SPD) und Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90 / Die Grünen) folgenden Aufruf verfasst:

Wir begrüßen und unterstützen die am 8. Februar 2012 einstimmig beschlossene Resolution des Rates der Stadt Münster.

Münster hat keinen Platz für faschistisches Gedankengut und Rechtsextreme. Münster zeigt, dass Nationalisten unerwünscht sind und die Stadt des Friedens und der Toleranz bleibt. Wir rufen deshalb gemeinsam zum friedlichen Protest auf gegen Rassismus, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit auf. Wir wollen ein Zeichen setzen für Menschlichkeit und Vielfalt. Rechtsextremistische Ideologie ist eine Gefahr für die Demokratie und das vielfältige Zusammenleben in Deutschland. Angesichts der Morde an deutschen und ausländischen Mitbürgern in ganz Deutschland durch Rechtsextremisten ist dieser Aufmarsch zynisch. Wir wünschen uns, dass viele Mitbürgerinnen und Mitbürger Gesicht zeigen und sich am 3. März an den zahlreichen friedlichen Aktionen, Kundgebungen und dem kulturellen Rahmenprogramm beteiligen.
Wir wünschen uns über den Tag hinaus, dass wir gemeinsam ein Zeichen setzen für Menschlichkeit, Vielfalt und ein friedvolles Miteinander aller Kulturen in unserer Stadt.

24. Februar 2012

Dante als Lebensmotto - Daniel Bahr bei der Realschule Hiltrup

Was macht eigentlich ein Minister und wie ist es eigentlich mit der Kanzlerin im Bundeskanzleramt zusammen zu kommen? Diese und viele andere Fragen stellten die 9. Klässler der Johannes-Gutenberg-Realschule in Münster-Hiltrup. Daniel Bahr berichtete dabei über die vielen Termine und die vielen verschiedenen Themen, denen man sich an einem Tag stellen muss und ließ aber auch keinen Zweifel daran, dass ihm die Aufgabe spaß mache. Angesprochen auf sein Lebensmotto, zitierte der Bundesgesundheitsminister den Philiosphen Dante: Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie an - und handelt.

13. Februar 2012

Daniel Bahr unterstützt Theaterstück ''Next Move'' der TOSCrew

Am 21. März 2012 findet die Premiere von "Next Move" im Skaters Palace statt. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat dabei die Schirmherrschaft der TOSCrew übernommen. Gut sechs Wochen vor dem Start hat er nun die Akrobaten, die sich auch schon einmal bei der RTL-Sendung "Das Supertalent" beworben haben, getroffen. Bahr zeigte sich beeindruckt von der Athletik der Aktrobaten: "Trotz ihrer Kraft beherrschen die Jungs ihren Körper so, dass es einerseits akrobatisch aber gleichzeitig auch ästhetisch aussieht. Komplliment an die TOSCrew!"

Fotos des Besuches auf der Facebook-Seite von Daniel Bahr

12. Februar 2012

Daniel Bahr zu Gast im Mathias-Spital in Rheine

v.l. Claudia Bögel, Daniel Bahr, Dietmar Imhorst und Werner Otte
v.l. Claudia Bögel, Daniel Bahr, Dietmar Imhorst und Werner Otte
Rheine. „Das Update war wichtig und gut!“ Nach gut 90 Minute fasste Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr die Eindrücke seines Besuches im Mathias-Spital in Rheine zusammen. Viel Neues nehme er mit nach Berlin, aber auch viele Anregungen und Hinweise, über die es sich nachzudenken lohne, betonte er beim Abschied und versprach, den Kontakt auch weiterhin nicht abreißen zu lassen.

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