Münster

Meine Heimatstadt Münster ist eine der schönsten Städte Deutschlands. Im letzten Jahr wurde Münster zu der lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. In ihr verbinden sich Tradition und Moderne. Zentraler Blickfang Münsters ist der Sankt-Paulus-Dom mit einem der am reichsten ausgestatteten Domschiffe Deutschlands. Der Prinzipalmarkt, mit seinen spitzen Giebelhäusern und Bogengängen besitzt einen der schönsten europäischen Innenstadtplätze.
Baustopp am FMO würde Schaden für die gesamte Region bedeuten

„Ein Baustopp für den Flughafen Münster-Osnabrück wäre unsinnig und wäre nur ideologisch durch die Grünen begründet. Ein Baustopp in Greven wäre das Signal pro Flughafen Twente,“ sagt der FDP-Kreisvorsitzende Daniel Bahr in Reaktion auf die Forderung der örtlichen Grünen statt die zugesagten Mittel in den Flughafen zu investieren lieber eine Westfälische Landeseisenbahn zu subventionieren.
„Wer glaubt Subventionen an die WLE wären nur auf kurze Dauer angelegt wird sich wun-dern. Stattdessen sollte in wirtschaftliche Projekte investiert werden. Zweifelslos steht der FMO im Vergleich mit anderen Flughäfen wirtschaftlich sehr gut da,“ ergänzt der FDP-Politiker.
Münsterländer besuchen Daniel Bahr


Daniel Bahr mit den Besuchern auf der Fraktionsebene im Reichstagsgebäude Für drei Tage durfte der münstersche FDP-Bundestagsabgeordnete Daniel Bahr Besucher aus dem Münsterland begrüßen. Unter anderem durften die 50 Besucher an der Plenardebatte des Deutschen Bundestages teilnehmen. Im Gespräch mit Daniel Bahr und vielen anderen FDP-Abgeordneten waren die Themen Afghanistan und das Sparpaket.
Landtagswahl: FDP in Münster über Landesschnitt

v.l.: Petra Pabst, Daniel Bahr, Christoph Jauch
Foto: Hänscheid Wenig freudige Gesichter bei der FDP: Auch in Münster zeigten sich die Liberalen enttäuscht über das Abschneiden der FDP bei der Landtagswahl. Entsprechend gedrückt war die Stimmung auf der Party im Pinkus. FDP-Kreisvorsitzender Daniel Bahr sagte in seiner Ansprache, dass es an dem Ergebnis nichts zu beschönigen gebe. Beide Wahlziele habe die FDP nicht erreicht. Weder seien die Liberalen zweistellig geworden noch könne man die erfolgreiche Landesregierung fortsetzen. Mit Blick auf die örtlichen Kandidaten sagte Bahr: "Auf Petra Pabst und Christoph Jauch können wir alle stolz sein. Gemeinsam haben wir einen tollen Wahlkampf gemacht. An Münster hat es nicht gelegen." Das zeigt sich auch an den Wahlergebnissen in Münster. In beiden Wahlkreisen liegt die FDP Münster bei über 7% und somit über dem Landesschnitt.
Guido Westerwelle: Es ist unser Land NRW


Gudio Westerwelle in der Halle Münsterland Guido Westerwelle kam und 500 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren begeistert: Kam der FDP-Bundesvorsitzende im September 2009 noch als Oppositionsführer nach Münster, so war sein Auftritt am Abend in der Halle Münsterland ein anderer. Als Bundesaußenminister warb er für die FDP und den Spitzenkandidaten für die NRW-Landtagswahl, Prof. Andreas Pinkwart.
Daniel Bahr, Bezirksvorsitzender der FDP-Münsterland, freute sich über die angereiste Prominenz: "Wir haben einen tollen Spitzenkandidaten, haben eine beachtliche Bilanz aus fünf Jahren Regierungszeit in NRW und auch die ersten Erfolge der Bundesregierung stellen sich ein!"
Pinkwart, Westerwelle und Bahr waren sich einig, dass die Wahl am 9. Mai eine Richtungswahl wird. "Es ist eine Abstimmung über eine Geisteshaltung. Die der Freiheit zur Verantwortung gegen die des Sozialismus und eines allmächtigen Staates," sagte Westerwelle in seiner Rede. Pinkwart warnte vor einer Verharmlosung der Linkspartei: "Diese Partei wird zurecht vom Verfassungsschutz beobachtet und ich will nicht, dass die Enkel von Erich Honecker in unserem Land etwas zu sagen bekommen. Wir werben um die Stimme für die Enkel Hans-Dietrich Genschers!"
Bundesgesundheitsminister Rösler in Münster


Daniel Bahr mit Bundesgesundheitsminister Philip Rösler und den Landtagskandidaten des Münsterlandes
In seinem Vortrag verwies Rösler darauf, dass der Bereich der Gesundheit wie kaum ein anderer von vielen Interessen geprägt ist. Doch anders als Vorgängerregierungen will er zusammen mit seinem parlamentarischen Staatssekretär Daniel Bahr eine Reform des Gesundheitswesen "aus einem Guss", der nicht wieder in paar Jahren eine weitere Reform folgen muss. In einem solidarischen System müssten alle ihren Beitrag leisten, damit eines der besten Gesundheitssysteme auch weiterhin Liestungsstark bleibe, so Rösler.
Zum Schluss berichtete er davon, wie er Gesundheitsminister wurde und diese Herkulesaufgabe nur antreten wollte, wenn Daniel Bahr sein Staatssekretär werde.
6. Forum Liberal mit Wolfgang Clement

Wolfgang Clement im Gespräch mit Daniel Bahr Er war Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, so genannter Superminister im Bundeskabinett von Alt-Kanzler Schröder und eines der Aushängeschilder der SPD: Wolfgang Clement. Mittlerweile ist er aus der SPD ausgetreten und hat sich aus der aktiven Politik zurückgezogen. Trotzdem ist er ein politisch denkender Mensch geblieben. Auf Einladung von Daniel Bahr war er jetzt zu Gast beim Forum Liberal.
In seinem 30-minütigen Eingangsvortrag erinnerte er sich an gut, aber auch schlechte Zeiten seines Politiker-Daseins. Den Grünen attestierte er, dass sie nicht regierungsfähig seien. Außerdem forderte er alle Parteien dazu auf, wesentlich mehr in Bildung zu investieren. Seine politische Heimat sah er im Sozial-Liberalismus. Der SPD empfahl er sich deutlich von der Partei "Die LINKE" abzugrenzen und der FDP stehe er nach, weil sie zwar längst nicht alles richtig mache, aber dennoch aktuell die einzige Partei sei, die insbesondere das Thema Bildung ganz weit oben auf der politischen Agenda habe.
Die klaren Worte von Wolfgang Clement danken die gut 250 Besucher des 6. Forum Liberals mit langem Applaus und einer munteren Diskussion.
- Westfälische Nachrichten: Clements ehrliche Mission
- Münstersche Zeitung: Liberaler Klartext von Wolfgang Clement
- Echo Münster: Von Atomenergie bis Wirtschaftskrise: Clement plaudert im Forum Liberal
- Der Westen: Clements Abrechnung
- Ahlener Zeitung: Clement warnt NRW-SPD vor Untergang
- WDR 5 Morgenecho: Radiobeitrag vom 16.04.2010
Abendliches Jubeln während der Fußball-WM erlaubt

Münster. Fußballfans dürfen sich freuen: Die christlich-liberale Bundesregierung hat eine Ausnahmeregelung der Lärmschutzverordnung beschlossen, die öffentliche Fußballübertragungen während der Fußball-Weltmeisterschaft nach 22.00 Uhr erlaubt.Dem "public viewing" im Sommer steht somit nichts mehr im Wege. "Ich freue mich auch ganz persönlich darauf, gemeinsam mit vielen Fußball-Fans in einer lauen Sommernacht die deutsche Fußballnationalmannschaft anzufeuern", sagt der FDP-Bundestagsabgeordnete, Daniel Bahr.
"Solche Veranstaltungen tragen zum Zusammenhalt in der Gesellschaft bei. Die Festschreibung der Ausnahmereglung trägt diesen positiven Erfahrungen Rechnung," sagt der FDP-Politiker.
"Damit ist Deutschland von politischer Seite aus gut auf die WM in Südafrika vorbereitet und einem neuen "Sommermärchen" steht nichts mehr im Wege. Jetzt muss unsere Nationalmannschaft nur noch gute Spiele liefern. Dabei kann die Politik leider nicht helfen," sagt Bahr abschließend.
Daniel Bahr als Kreisvorsitzender bestätigt


Sebastian Herold (Beisitzer), Daniel Bahr, Heribert Aldejohann (2. Stellvertreter), Gisela Schulze Horn (Beisitzerin), Sebastian Steinzen (Schatzmeister) Am Mittwoch abend wurd Daniel Bahr erneut als FDP-Kreisvorsitzender auf dem Kreisparteitag im Schlossgartenrestaurant in Münster mit überzeugender Mehrheit bei nur drei Gegenstimmen wiedergewählt.
Einzelheiten können Sie nachfolgenden Zeitungsberichten entnehmen.
Echo Münster: Überzeugender Vertrauensbeweis
Echo Münster: Die Devise heißt: ''100 Prozent FDP - pur''
Westfälische Nachrichten: FDP wählt Bahr
Münstersche Zeitung: ''Die FDP lässt sich nicht gegen die SPD austauschen''

