Nordrhein-Westfalen
Das bevölkerungsreichste Bundesland ist die Heimat von Daniel Bahr. Geboren in Rheinland-Pfalz wuchs er in der westfälischen Großstadt Münster auf. Heute nimmt er neben vielen bundesweiten Terminen zahlreiche Verpflichtungen in NRW wahr.
Mit gut 17,8 Millionen Einwohnern ist Nordrhein-Westfalen das größte Bundesland. Bekannt ist es vor allem durch das Ruhrgebiet, dass nach dem Strukturwandel der letzten Jahrzehnte heute ein ganz anderes Gesicht hat, als noch in den 50er und 60er Jahren. Insgesamt ist NRW das wirtschaftsstärkste Land in Deutschland.
Bahr: Gesundheitsbranche ist Zukunftsbranche
Daniel Bahr und Rüdiger Goll Auf Einladung von Rüdiger Goll war Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zu Gast im Wirtschaftsclub Düsseldorf. In Seiner Rede machte Bahr deutlich, dass durch den medizinisch-technischen Fortschritt und der demographischen Entwicklung Herausforderungen auf das Gesundheitswesen zu kommen. "Unser Gesundheitssystem ist aber eines der leistungsstärksten Weltweit. Bereits heute sind in der Gesundheitsbranche mit knapp vier Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die meisten Arbeitsplätze," so Bahr. Über Jahre hinwegen könne man davon ausgehen, dass die Anzahl der Arbeitsplätze stetig steige und dass diese krisenfest seien.
"Das Gesundheitswesen ist also auch ein wirtschaftlicher Faktor und neben den Risiken liegen hier auch viele Chance für junge Menschen, die sich einen Job wünschen, in dem Sie anderen Menschen helfen können und den Patientenkontakt suchen wollen," so der Minister abschließend.
Rot-Grün verhindern, FDP wählen!
Riesenandrang bei den Veranstaltungen von Christian Lindner und Daniel Bahr: Wie hier in Dülmen war auch in anderen Städten häufig kein Platz mehr frei. Mehr noch: Vielfach standen interessierte Bürgerinnen und Bürger auf den Fluren oder den Eingängen, um die FDP-Politiker hören zu können. "Es ist nicht wahlentscheidend, ob die Union 30, 31 oder 32% am Sonntag bekommt. Aber ein oder zwei Prozentpunkte Unterscheid bei der FDP entscheidet mit darüber, ob die rot-grüne Verschuldungspolitik weitergeht oder ob mit der FDP ein Politikwechsel gelingt," so Bahr vor dem Publikum. "Deswegen: Nur eine Stimme für die FDP ist eine Stimme gegen Rot-Grün!"
Bahr übergibt Landesvorsitz an Lindner
Gut eine Woche vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen ist der FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner mit knapp 97% der Stimmen auch zum neuen Landesvorsitzenden der FDP gewählt worden. Daniel Bahr, der seit November 2010 das Amt Inne hatte, hatte auf eine erneute Kandidatur verzichtet.
In seiner letzten Rede als Landesvorsitzender warb Bahr für die FDP: "Die Liberalen werden gebraucht, vor Ort, in NRW und in Deutschland. Wir spüren wieder den Zuspruch der Bürgerinnen und Bürger. Das motiviert und spornt uns an bis zum 13. Mai um jede Stimme zu kämpfen." Mit Blick auf sein Ausscheiden als Landesvorsitzender sagte der Bundesgesundheitsminister: "Ich bin ein Team-Spieler. Bei der schwierigen Situation der Neuwahlen musste sich jeder Fragen, wo er am besten der FDP helfen kann. Ich habe Christian Lindner geben die Spitzenkandidatur zu übernehmen. Ich kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Ich möchte auch weiter mit vollem Engagement meine Arbeit als Bundesgesundheitsminister fortsetzen. Insofern gebe ich heute zwar das Steuer ab, aber ich bleibe an Deck!"
Der Zuspruch zur FDP wächst wieder!
Der "Welt am Sonntag" gab der Landesvorsitzende der FDP Nordrhein-Westfalen, Daniel Bahr, an diesem Wochenende ein Interview. Darin macht er noch einmal deutlich warum nicht er, sondern Christian Lindner die Spitzenkandidatur der NRW-Liberalen übernommen hat: "Ich bin gerne Landesvorsitzender und hätte auch die Spitzenkandidatur gemacht, aber in dieser besonderen Situation musste ich mich entscheiden. Christian Lindner kann noch mehr Erfolg haben, wenn er als Landesvorsitzender den anderen Spitzenkandidaten auf Augenhöhe begegnet. Und ich kann für die FDP mehr erreichen, wenn ich meine Arbeit als Gesundheitsminister weiter mit voller Kraft erfolgreich ausfülle.
Pflegereform, Organspenden, Patientenrechte – es stehen wichtige Vorhaben an, die nicht vernachlässigt werden dürfen. Und auch die Partei ist mit dieser Aufgabenteilung sehr zufrieden."
Das ganze Interview im Wortlaut (Welt am Sonntag, 15. April 2012)
Großes Interesse am Wahlkampfauftakt der FDP

Großes Interesse am Wahlkampfauftakt der Liberalen: In der Innenstadt von Münster verfolgten am Samstag rund 500 Bürger die Reden von Joachim Stamp, Daniel Bahr und Christian Lindner.
Der FDP-Landesvorsitzende und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sagte am Samstag, mit ihrem "Nein" zum rot-grünen Landeshaushalt hätten die Liberalen eine "falsche Politik" verhindert. „Wir wollen keine Politik, die sich an griechischen Verhältnissen orientiert." Bahr forderte, Politik müsse sich wieder daran gewöhnen, dass nur das verteilt werden könnte, was zuvor erwirtschaftet worden sei.
Christian Lindner Spitzenkandidat der FDP NRW
Erwartungsgemäß, aber mit einem grandiosen Ergebnis wurde Christian Lindner am Sonntag zum Spitzenkandidaten der nordrhein-westfälischen FDP gewählt. Die gut 400 Delegierten stimmten mit fast 100% für den Wermelskirchener, der vor gut zwei Wochen vom Landesvorstand für diese Position bereits nominiert wurde.
In seiner Rede machte der Landesvorsitzende Daniel Bahr deutlich, dass am 13. Mai eine Richtungsentscheidung in NRW ansteht. Die FDP-Fraktion habe Mut bewiesen und den Rücken gerade gemacht, darauf könne man jetzt aufbauen. Die anstehenden Aufgaben als Bundesgesundheitminister hätten es ihm nicht erlaubt, die Spitzenkandidatur in NRW zu übernehmen. "Die Menschen verstehen, dass ich das Eine erst vernünftig zu einem guten Ende bringen will, bevor ich mit etwas anderem anfange. Schließlich bin ich nicht einmal ein Jahr im Amt des Bundesgesundheitsministers", sagte Bahr. Seine gut 20-minütige Rede wurde mit langanhaltenden Applaus begleitet.
Wir kämpfen für unsere Überzeugung
Die rot-grüne Landesregierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist gescheitert. Damit kommt es zu einer Neuwahl des Landtages, wahrscheinlich am 6. oder 13. Mai. Die FDP zeigt sich kämpferisch: FDP-Landeschef Daniel Bahr sagte, er habe keine Angst vor Neuwahlen. Die FDP habe dem rot-grünen Schuldentreiben nicht länger tatenlos zusehen können und stehe für ihre Überzeugungen ein, unterstrich der Landesvorsitzende.
Am Mittwoch hat der nordrhein-westfälische Landtag seine Auflösung beschlossen. Alle anwesenden Abgeordneten stimmten für diesen Schritt. Grund dafür war die Ablehnung des Einzelplans für das Innenministerium in der entscheidenden zweiten Haushaltslesung. Damit ist die rot-grüne Minderheitsregierung nach zwei Jahren gescheitert und es wird zu Neuwahlen kommen.
''Finger weg vom Ladenschluss!'' - FDP startet landesweite Kampagne für den Erhalt der liberalen Ladenöffnungszeiten

Daniel Bahr und Joachim Stamp beim Startschuss Anlässlich der Pläne der rot-grünen Landesregierung, das bestehende Ladenöffnungsgesetz zu novellieren, startet die FDP in Nordrhein-Westfalen eine landesweite Kampagne für den Erhalt der bisherigen Regelung.
Der Landesvorsitzende der FDP-NRW, Bundesminister Daniel Bahr, erklärte dazu am Donnerstag im Rahmen der Präsentation der Kampagne: "Für uns steht fest, dass sich das Gesetz der liberalen Ladenöffnungszeiten in NRW bewährt hat. Es hat Verbrauchern und Händlern mehr Flexibilität gegeben und eine überholte Gesetzgebung abgelöst." Bahr betonte, es sei nicht Aufgabe des Staates darüber zu entscheiden, wann es moralisch akzeptabel sei, Brot und Aufschnitt einzukaufen. Daniel Bahr weiter: "Die FDP kämpft deshalb dafür, dass es auch weiterhin die Entscheidung von Einzelhändlern und Kunden, von Angebot und Nachfrage, der entscheidende Faktor bei der Frage der Öffnungszeiten bleibt. Deshalb ist unsere Botschaft einfach und klar: Finger weg vom Ladenschluss!"
Bahr: Ende 2012 steht die FDP besser da als am Anfang!
Mehr als 1.000 Gäste folgten der Einladung der FDP zum gemeinsamen Neujahrsempfang von Landespartei und Landtagsfraktion. Die drei Hauptredner Gerhard Papke, Daniel Bahr und Guido Westerwelle motivierten die Gäste mit kämpferischen Reden.Der Landesvorsitzende der FDP-NRW, Bundesminister Daniel Bahr, betonte in seiner Rede die Bedeutung der Liberalen für Bund und NRW. Keine Partei habe in Deutschland so lange mitregiert wie die FDP und wichtige Weichenstellungen für das Land vorgenommen. Die liberalen Prinzipien hätten Deutschland zu dem gemacht, was es heute ist. Soziale Marktwirtschaft, bürgerliche Freiheiten und Toleranz würden auch in Zukunft in Deutschland gebraucht, so Bahr. Scharf griff Bahr die Grünen an. Diese würden die Freiheit der Bürger an allen Ecken und Ende beschneiden, weil sie glaubten, besser zu wissen, was für die Menschen gut sei.



