Was ist ...
... ist eine Veranstaltungsreihe, die Daniel Bahr in seinem Wahlkreis Münster ins Leben gerufen hat. Mit Forum Liberal möchte Daniel Bahr anspruchsvolle Gäste aus Politik, Wissenschaft und Medien dem Münsteraner Publikum präsentieren. Vor teilweise bis zu 350 Gästen moderiert er im direkten Interview mit seinem Gast den Abend.
Sollten Sie Fragen oder Interesse daran haben, dem nächsten Forum Liberal beizuwohnen, wenden Sie sich bitte an Ulrich Hoyer (Leiter des Wahlkreisbüros) oder senden Sie eine Email.
6. Forum Liberal mit Wolfgang Clement

Wolfgang Clement im Gespräch mit Daniel Bahr Er war Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, so genannter Superminister im Bundeskabinett von Alt-Kanzler Schröder und eines der Aushängeschilder der SPD: Wolfgang Clement. Mittlerweile ist er aus der SPD ausgetreten und hat sich aus der aktiven Politik zurückgezogen. Trotzdem ist er ein politisch denkender Mensch geblieben. Auf Einladung von Daniel Bahr war er jetzt zu Gast beim Forum Liberal.
In seinem 30-minütigen Eingangsvortrag erinnerte er sich an gut, aber auch schlechte Zeiten seines Politiker-Daseins. Den Grünen attestierte er, dass sie nicht regierungsfähig seien. Außerdem forderte er alle Parteien dazu auf, wesentlich mehr in Bildung zu investieren. Seine politische Heimat sah er im Sozial-Liberalismus. Der SPD empfahl er sich deutlich von der Partei "Die LINKE" abzugrenzen und der FDP stehe er nach, weil sie zwar längst nicht alles richtig mache, aber dennoch aktuell die einzige Partei sei, die insbesondere das Thema Bildung ganz weit oben auf der politischen Agenda habe.
Die klaren Worte von Wolfgang Clement danken die gut 250 Besucher des 6. Forum Liberals mit langem Applaus und einer munteren Diskussion.
- Westfälische Nachrichten: Clements ehrliche Mission
- Münstersche Zeitung: Liberaler Klartext von Wolfgang Clement
- Echo Münster: Von Atomenergie bis Wirtschaftskrise: Clement plaudert im Forum Liberal
- Der Westen: Clements Abrechnung
- Ahlener Zeitung: Clement warnt NRW-SPD vor Untergang
- WDR 5 Morgenecho: Radiobeitrag vom 16.04.2010
5. Forum Liberal mit Dr. Florian Langenscheidt

Fünfter Gast beim Forum Liberal war Dr. Florian Langenscheidt. Der Verleger und Unternehmer plauderte mit Daniel Bahr keine 48 Stunden vor der Bundestagswahl über das Bildungssystem in Deutschland und das Lesen als Kultur. Vor über 100 Besuchern im ABC Schützenhof warb Langenscheidt für einen neuen Gründungsgeist in Deutschland. Gleichzeitig warnte er aber vor dem Unternehmertum: "Man muss als Unternehmer schneller sein als die Knüppel, die einem zwischen die Beine geworfen werden."
Respekt zeigte er gegenüber allen Politikern. Diese stellten sich in den Dienst der Gesellschaft und bekämen aber fast nur negatives Feedback zurück.
4. Forum Liberal mit Dr. Thomas Bach

Dr. Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und Vize-Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) war der Ehrengast bei Daniel Bahrs 4. Forum Liberal. Gemeinsam sprachen sie die gesamte Bandbreite der Sportpolitik an. Von den vielen ehrenamtlichen Menschen, die in Vereinen einen wichtigen Beitrag zur Integration in der Gesellschaft leisten bis hin zu den Menschenrechten bei den Olympischen Spielen in Peking erklärte Bach den gut hundert Besuchern alle Details. Auch das Thema Doping durfte natürlich nicht fehlen. Bezogen auf den Versuch der Instrumentalisierung des Sports durch Nationen sagte Bach, dass der Sport nicht unpolitisch sei, er aber zu jeder Zeit politisch neutral zu sein hat.
3. Forum Liberal mit Prof. Bert Rürup
Weit über 200 Zuhörer waren zur 3. Veranstaltung von Forum Liberal in Münster gekommen, zu der Daniel Bahr Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup (TU Darmstadt) geladen hatte. Bei dem lebhaft geführten Gespräch tauschten sich die beiden insbesondere über die sozialen Sicherungssysteme und die Reformbemühung der schwarz-roten Bundesregierung aus. Beide waren sich einig, dass die momentan positive wirtschaftliche Entwicklung, die Entlastung des Arbeitsmarktes und teilweise Stabilisierung der Finanzen der sozialen Sicherungssysteme nur dann verfestigt werden kann, wenn die Bundesregierung konsequent einen ordnungspolitisch klaren Reformkurs vorantreibt.



