Münster

Meine Heimatstadt Münster ist eine der schönsten Städte Deutschlands. Im letzten Jahr wurde Münster zu der lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. In ihr verbinden sich Tradition und Moderne. Zentraler Blickfang Münsters ist der Sankt-Paulus-Dom mit einem der am reichsten ausgestatteten Domschiffe Deutschlands. Der Prinzipalmarkt, mit seinen spitzen Giebelhäusern und Bogengängen besitzt einen der schönsten europäischen Innenstadtplätze.
Besuch aus dem Münsterland

50 Besucherinnen und Besucher aus Münster und dem gesamten Münsterland waren jetzt auf Einladung des Bundestagsabgeordneten und Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr in Berlin zu Gast. Gemeinsam besuchte die Gruppe das ehemalige Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen und eine Debatte im Deutschen Bundestag. Dabei konnten sie auch die Rede von Daniel Bahr zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung verfolgen. Anschließend stellte sich Bahr und weitere Kolleginnen und Kollegen der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag den Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger.
Fit durch Bewegung: Daniel Bahr besucht St. Josef Krankenhaus Sendenhorst

Gemeinsam mit den Warendorfern FDP-Landtagskandidaten Ron Schindler und Lars Jehne besuchte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr das St. Josef Krankenhaus in Sendenhorst. Bahr zeigte sich beeindruckt von den Plänen der Klinikleitung bis 2017 in die Modernisierung und Neuerrichtung von Gebäudekomplexen investieren zu wollen. Das St. Josef, spezialisiert auf orthopädische und reumathologische Krankheitsbilder, hat bereits das angeschlossene Rehazentrum erneuert. Dort können sich die Patienten, umgeben von einer Parklandschaft, in Einzelzimmern von ihren Beschwerden erholen. Der Gesundheitsminister machte bei seinem Besuch erneut deutlich, dass ihm die ärztliche Versorgung, gerade im ländlichen Gebiet wie dem Kreis Warendorf, besonders wichtig ist: "Das so genannte Landärztegesetz ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, weitere werden folgen. Die Bundesregierung leugnet anders als die Vorgängerregierung dieses Problem nicht, sondern pakt es an."
Bahr: Auf Praxisgebühr verzichten!
"Hauptsache gesund!" war das Thema eines Gesprächsabends in Lengerich. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr stellte sich dabei den Fragen der gut 70 Teilnehmer. Zu Beginn machte er deutlich, dass er als "Überschuss-Minister" nun Probleme habe, die kein anderer Bundegesundheitsminister vor ihm hatte: "Dass der Finanzminister einmal Geld von mir haben will, hätte ich mir nicht erträumen lassen. Aber ich genieße diese Situation und will, dass das so bleibt." Die Überschüsse in der Gesetzlichen Krankenversicherung sei das Geld der Versicherten. Doch anstatt die Beiträge für die Versicherten nur unmerklich zu verringern, forderte Bahr den Verzicht auf die Praxisgebühr: "Ziel der 10 Euro war es, dass die Menschen weniger zum Arzt gehen. Das ist jedoch nicht der Fall. Die Gebühr hat ihre Steuerungswirkung verfehlt. Jetzt, wo wir es uns leisten können, sollten wir auf die Praxisgebühr verzichten." Dafür ernete Bahr viel Zuspruch von den anwesenden Versicherten und Ärzten.
Rösler und Bahr bei ''hidden champion''

Gleich zwei Bundesminister zu Besuch in Münster: Der Bundeswirtschaftsminister und Bundesvorsitzende der FDP, Philipp Rösler machte zusammen mit seinem Ministerkollegen Daniel Bahr und den örtlichen Landtagsabgeordneten Christoph Jauch und Jörg Berens einen Rundgang durch die Firma Hengst Automotive, einem "hidden champion". Gesellschafter Günter Röttgering blickte auf eine bewegte Vergangenheit des Familienunternehmens zurück und präsentierte dem Vize-Kanzler neue Innovationen aus der Forschungsabteilung. Am Ende ging es dann noch um das soziale Engagement der Röttgering-Familie. Ehefrau Vera ist Gründerin von Herzenswünsche e.V. Der ehrenamtliche Verein versucht schwerkranken Kindern einen Wunsch zu erfüllen, der meist nicht alltäglich ist.
Innovation made in Münster
Zu einem Infomationsbesuch kam Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr jetzt zur "arrows biomedical GmbH" in Münster. Schwerpunkt des Besuchs war ein neuwertiger Gentest, der eine höhere Genauigkeit bei Risikio-Klassifizierung der Wiedererkrankung an Brustkrebs bei Patientinnen ermöglicht. Dieser Test, entwickelt in Zusammenarbeit verschiedener Partner, soll unnötige Chemotherapien und somit auch Kosten im Gesundheitswesen verhindern. Daniel Bahr zeigte sich interessiert und ließ sich das Verfahren im Detail erklären.
Besuch des Maria Hilf Krankenhauses in Stadtlohn
"Um die ärztliche Versorgung in Städten wie Münster, Essen oder Aachen mache ich mir keine Sorgen. Aber in ländlichen Regionen haben wir bereits einiges dafür getan, dass die ärztliche Versorgung erhalten bleibt. Denn oftmals ist die Versorgung auf dem Land gerade für junge Familien ein Kriterium, um sich dort niederzulassen" sagte der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr jetzt bei seinem Besuch des Maria Hilf Krankenhauses in Stadtlohn. Dort informierte sich Bahr auf Einladung des FDP-Ortsverbandes über das ärztliche Angebot des Hauses und stellte sich den Fragen und Problemen der Geschäftsführung sowie des ärztlichen Direktors.
Hingehen statt wegsehen
Der örtliche FDP-Bundestagsabgeordnete und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat anlässlich des geplanten Aufzuges rechter Gruppen mit seinen Münsteraner Abgeordnetenkollegen Ruprecht Polenz (CDU), Christoph Strässer (SPD) und Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90 / Die Grünen) folgenden Aufruf verfasst:
Wir begrüßen und unterstützen die am 8. Februar 2012 einstimmig beschlossene Resolution des Rates der Stadt Münster.
Münster hat keinen Platz für faschistisches Gedankengut und Rechtsextreme. Münster zeigt, dass Nationalisten unerwünscht sind und die Stadt des Friedens und der Toleranz bleibt. Wir rufen deshalb gemeinsam zum friedlichen Protest auf gegen Rassismus, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit auf. Wir wollen ein Zeichen setzen für Menschlichkeit und Vielfalt. Rechtsextremistische Ideologie ist eine Gefahr für die Demokratie und das vielfältige Zusammenleben in Deutschland. Angesichts der Morde an deutschen und ausländischen Mitbürgern in ganz Deutschland durch Rechtsextremisten ist dieser Aufmarsch zynisch. Wir wünschen uns, dass viele Mitbürgerinnen und Mitbürger Gesicht zeigen und sich am 3. März an den zahlreichen friedlichen Aktionen, Kundgebungen und dem kulturellen Rahmenprogramm beteiligen.
Wir wünschen uns über den Tag hinaus, dass wir gemeinsam ein Zeichen setzen für Menschlichkeit, Vielfalt und ein friedvolles Miteinander aller Kulturen in unserer Stadt.
Dante als Lebensmotto - Daniel Bahr bei der Realschule Hiltrup

Was macht eigentlich ein Minister und wie ist es eigentlich mit der Kanzlerin im Bundeskanzleramt zusammen zu kommen? Diese und viele andere Fragen stellten die 9. Klässler der Johannes-Gutenberg-Realschule in Münster-Hiltrup. Daniel Bahr berichtete dabei über die vielen Termine und die vielen verschiedenen Themen, denen man sich an einem Tag stellen muss und ließ aber auch keinen Zweifel daran, dass ihm die Aufgabe spaß mache. Angesprochen auf sein Lebensmotto, zitierte der Bundesgesundheitsminister den Philiosphen Dante: Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie an - und handelt.
Daniel Bahr unterstützt Theaterstück ''Next Move'' der TOSCrew

Am 21. März 2012 findet die Premiere von "Next Move" im Skaters Palace statt. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat dabei die Schirmherrschaft der TOSCrew übernommen. Gut sechs Wochen vor dem Start hat er nun die Akrobaten, die sich auch schon einmal bei der RTL-Sendung "Das Supertalent" beworben haben, getroffen. Bahr zeigte sich beeindruckt von der Athletik der Aktrobaten: "Trotz ihrer Kraft beherrschen die Jungs ihren Körper so, dass es einerseits akrobatisch aber gleichzeitig auch ästhetisch aussieht. Komplliment an die TOSCrew!"
Daniel Bahr zu Gast im Mathias-Spital in Rheine


v.l. Claudia Bögel, Daniel Bahr, Dietmar Imhorst und Werner Otte Rheine. „Das Update war wichtig und gut!“ Nach gut 90 Minute fasste Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr die Eindrücke seines Besuches im Mathias-Spital in Rheine zusammen. Viel Neues nehme er mit nach Berlin, aber auch viele Anregungen und Hinweise, über die es sich nachzudenken lohne, betonte er beim Abschied und versprach, den Kontakt auch weiterhin nicht abreißen zu lassen.
Pupspulver zum Vorlesetag
Leuchtende Augen bei den Zweitklässlern der Kreuzschule in Münster: Zum vierten Mal beteiligte sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr am bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen und der Zeitung "Die Zeit". Den 57 Schülerinnen und Schülern las Bahr in zwei Gruppen aus dem Buch von Jo Nesbo "Doktor Proktor und das Pupspulver" vor. Darin geht es um einen verrückten Doktor, der ein Pulver entwickelt hat, dass nach Einnahme dafür sorgt, dass man weit springen bzw. fliegen kann. Lise und Bulle sind davon so begeistert, dass sie es gleich mehrfach ausprobieren.
Daniel Bahr unterstützt mit dieser Aktion jährlich den Vorlesetag und versucht Kindern den Spaß am Lesen zu vermitteln. In den vergangenen Jahren war er unter anderem an seiner Heimatgrundschule in Hiltrup sowie der Wartburggrundschule.
Tour de Münster

Quelle: Universitätsklinikum Münster Gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsminister und Landesvorsitzenden der FDP NRW, Daniel Bahr, fuhren jetzt die Landes- und Hauptstadtjournalisten durch Münster. Daniel Bahr hatte sie zu einer Radtour nach Münster eingeladen, um ihnen seine Heimat zu zeigen.
Erster Halt der Tour de Münster war für die etwa 20 personenstarke Gruppe das Universitätsklinikum Münster (UKM). Dort präsentierte der Kaufmännische Direktor Christoph Hoppenheit die alte und die neue im Bau befindliche Betriebskindertagesstätte.
Nach Abschluss der Bauarbeiten wird das UKM mit über 150 Plätzen die größte Betriebs-KiTa in NRW haben.
FDP-Stand auf dem Kreuzviertelfest

In direkter Nachbarschaft zu Daniel Bahr fand jetzt das Kreuzviertelfest statt. Wie in jedem Jahr war auch in diesem Jahr die FDP mit einem Stand vertreten. Viele hunderte Luftballon wurden von den Helfern der Liberalen verteilt und ließen die Herzen der Kinder höher schlagen. Auch Daniel Bahr, der örtliche FD-Bundestagsabgeordnete und Bundesgesundheitminister, besucht die Parteifreunde und half Ballons zu verteilen. "Ich mag das Kreuzviertelfest. Hier geht es familär zu und man trifft jede Menge nette Menschen und kommt schnell ins Gespräch", sagt Bahr. Gleichzeitig dankte er den vielen ehrenamtlichen Helfern der FDP: Es mittlerweile schon Tradition, dass man an Sonntag des Kreizviertelfestes die Parteifreunde trifft. Das ist toll!" so der Abgeordnete abschließend.
Daniel Bahr an der AnsprechBar

Daniel Bahr im Gespräch mit Bürgern Auf Einladung des münsterschen FDP-Bundestagsabgeordneten Daniel Bahr machte jetzt der Fraktionsbus auf seiner Deutschland-Tour halt in Münster. Viele Stunden konnten sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Münster über die Arbeit der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag informieren. Auch Daniel Bahr, seit Mai Bundesgesundheitsminister, stand für Fragen zu Verfügung. Die Themen der Gespräche waren vielfältig: Von Griechenland bis zur anstehenden Pflegereform war fast alles vertreten. In netter Atmosphäre gaben die Bürgerinnen und Bürger Daniel Bahr viele Tipps, die ihrer Meinung nach in der Politik berücksichtig werden müssten.
Daniel Bahr besucht Projekt Startbahn Ostbevern e. V.

Daniel Bahr und Manfred Läkamp Gemeinsam mit dem Bezirksvorstand Münsterland besuchte der FDP-Landesvorsitzende Daniel Bahr das Projekt "Startbahn Ostbevern e.V.". Der Vorsitzende des Vereins, Manfred Läkamp versucht mit einer Kombination aus Nachhilfe und Sport Schülern, die Probleme haben, ein Perspektive zu geben.
Nach dem Motto "Menschen, die sich für eine gute Idee begeistern, kann es in unserer Gesellschaft nicht genug geben," hat Läkmap gemeinsam mit der heimischen Wirtschaft ein Haus saniert und daraus eine Boxhalle errichtet. Rund 40 Schülerinnen und Schüler werden von drei Trainern unterrichtet. Bevor die Jugendlichen aber ans Training dürfen, müssen sie vorher in den Nachhilfeunterricht in der ersten Etage. Hier lehren Ehrenamtliche den Boxanfängern in den gängigen Fächern und geben Unterstützung bei den Hausaufgaben.
"Die Startbahn Ostbevern ist ein tolles Beispiel für ehrenamtliches Engagement. Menschen, die im Leben etwas erreicht haben, reichen Jugendlichen, die nicht so viel Glück im Leben hatten, die Hand und geben Ihnen endlich eine Zukunftsperspektive. Ein besseres 'Streetworking' kann es gar nicht geben," so der Landesvorsitzende der FDP Daniel Bahr.
Besuch aus dem Münsterland in Berlin

50 Bürgerinnen und Bürger besuchten jetzt den örtlichen FDP-Bundestagsabgeordneten und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr in Berlin. Im Fraktionssaal der FDP unterhalb der Kuppel des Berliner Reichstags stellte sich Bahr den Fragen seiner Gäste. Dabei ging es weniger um die aktuelle Gesundheitspolitik als vielmehr um die transatlantischen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA. Während des Gesprächs kamen auch die FDP-Abgeordneten Claudia Bögel, Helga Daub und Gisela Pilz, die jeweils kurz aus ihren Bereichen den Gästen aus dem Münsterland berichteten, hinzu.
Daniel Bahr begrüßt Raesfelder Jugendlichen in Berlin

Daniel Bahr mit Michael Bayer Auf Empfehlung von Daniel Bahr nahm der Raesfelder Michael Bayer in dieser Woche am Planspiel "Jugend und Parlament" des Deutschen Bundestages teil. Am Rande des viertägigen "Spiels" konnte Bayer den Bundesgesundheitsminister auch noch in seinem neuen Büro besuchen.
"Wann immer ich die Möglichkeit habe, empfehle ich gern Jugendliche aus dem Münsterland für dieses Planspiel. Es gibt jungen Menschen die Möglichkeit, einen konkreten Einblick in die Arbeit des Parlaments und der Abgeordneten zu gewinnen - und das sogar in den richtigen Sitzungssälen des Deutschen Bundestages", sagt der FDP-Bundestagsabgeordnete Daniel Bahr.
In der Großsimulation unter realen Plenumsbedingungen erfahren Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren, wie der Bundestag und der Weg der Gesetzgebung funktionieren. Die Jungparlamentarier kamen aus ganz Deutschland und nahmen seit 4. Juni an der Großsimulation teil. Sie bildeten Fraktionen, schlüpften in die Rolle eines fiktiven Politikers mit neuem Namen, neuer Biografie und neuer politischer Gesinnung.
Für den 19-jährigen Michael Bayer waren die Tage ein unvergessliches Erlebnis: "Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man den Plenarsaal betritt, über einem die Kuppel, und auf den selben Stühlen Platz nimmt, wie die Menschen, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt."
Wanderausstellung des Bundestages in Münster

Wanderausstellung © DBT/ Fritz Reiss Auf Initiative des Münsteraner FDP-Bundestagsabgeordneten Daniel Bahr, präsentierte sich der Deutsche Bundestag mit einer gut besuchten Wanderausstellung vom 30. Mai bis 04. Juni 2011 in den Münster Arkaden.
Mit der Ausstellung fördert der Deutsche Bundestag seit vielen Jahren erfolgreich den Dialog zwischen den Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern. Sie vermittelt anschaulich einen Eindruck der Aufgaben und Arbeitsweisen des Parlaments und seiner Mitglieder.
Auf zwanzig Schautafeln wurden alle wesentlichen Informationen über den Deutschen Bundestag und seine 621 Bundestagsabgeordneten gezeigt. Außerdem konnten auf zwei Computerterminals interessante Filme, multimediale Anwendungen und der Internetauftritt des Deutschen Bundestages angesehen werden.
"Ich freue mich, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Münster einen Einblick in die Arbeit der Volksvertreter und der Volksvertretung als Ganzes gegeben haben zu können," so Daniel Bahr.
Rot-Rot-Grüne Mehrheit für Qualitätsverlust an den Hochschulen
Mit rot-rot-grüner Mehrheit hat der Landtag Nordrhein-Westfalen heute die Abschaffung des Studienbeitragsmodells beschlossen. "Das ist ein schlechter Tag für die Studierenden und die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Sie sind die großen Verlierer und werden die Folgen bereits in Kürze massiv spüren", erklärt der Kreisvorsitzende der FDP Münster, Daniel Bahr. Unter Verantwortung des liberalen Wissenschaftsministers Andreas Pinkwart waren die bundesweit sozialverträglichsten Studienbeiträge in Nordrhein-Westfalen eingeführt worden. "Die Studienbeiträge haben zu einer deutlichen Qualitätssteigerung an den Hochschulen in Münster geführt."
FDP-Münsterland bei der Kassenärztlichen Vereinigung


v.l. Dr. Stefan Romberg, Dr. Rainer Nierhoff, Dr. Gerhard Nordmann, Dr. Thomas Kreidel, Daniel Bahr Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Romberg und dem gesamten Bezirksvorstand der FDP Münsterland besuchte der Vorsitzende Daniel Bahr die Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). Dr. Rainer Nierhoff, Bezirksstellenleiter Münsterland der KVWL, machte deutlich, dass das Münsterland direkt nicht vom drohenden Ärztemangel betroffen sei. Allerdings gebe es in der einen oder anderen Region absehbar Engpässe. Gerade in den Randgebieten des Münsterlandes ist bereits jetzt zu spüren, dass die Versorgung auf dem Land ausdünnt. Außerdem erklärten die KVWL die neue zum 1.2.2011 in Krafte tretende Notdienstregelung.
Der Anfang ist gemacht
Einer seiner ersten politischen Termine führte den neuen Landesvorsitzenden der FDP NRW, Daniel Bahr, in die liberale Hochburg nach Everswinkel. Dort hatte die FDP zu letzt bei der Kommunalwahl über 20 % der Wählerstimmen erhalten. Beim Neujahrsempfang berichtete Bahr über das schwierige Jahr 2010. Doch bei aller berechtigter Kritik könnte die FDP auch stolz sein: "Viele Dinge, die die Bundesregierung in 2010 beschlossen hat, geschah nur weil die FDP an der Regierung beteiligt ist." Als Beispiel nannte er das Sparpaket, das Energiekonzept und die Aussetzung der Wehrpflicht. Der 34-jährige rief alle auf weiter für die liberale Sache zu kämpfen und gemeinsam mit dem Landesverband die Offensive 2011 zu starten.
Daniel Bahr bei Radio Antenne Münster

v. l.: Moderator Philipp Böckmann, Prof. Dr. Klaus Schubert, Daniel Bahr "Münster hat einen der schönsten Wochenmärkte in Deutschland," bekannte Daniel Bahr, örtlicher Bundestagsabgeordneter und Landesvorsitzender der FDP-NRW, im Interview mit Radio Antenne Münster. In der Morning-Show von Philipp Böckmann war der 34-jährige zwei Stunden zu Gast. Unter anderen sprach Bahr mit dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Schubert von der Uni Münster über die Situation der FDP. Beide waren sich einig, dass die FDP weg von Personal- hin zu einer Debatte über die Themenverbreiterung der Partei kommen müsse.
Besuch aus Münster und Bielefeld
Gut 30 Studierende des Studieninstituts für kommunale Verwaltung aus Münster und Bielefeld besuchten jetzt Daniel Bahr. Themen waren neben den Reformprojekten im Gesundheitswesen auch die Aussetzung der Wehpflicht. Bahr machte deutlich, dass er sich bereits zu seiner Zeit als Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen für die Abschaffung der Wehrpflicht eingesetzt habe und er sich deswegen sehr über die Entscheidung der Bundesregierung freut.
Daniel Bahr diskutiert mit Besuchergrupe aus dem Münsterland

50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Münsterland haben jetzt auf Einladung von Daniel Bahr Berlin besucht. Neben der Besichtigung des Reichstages, der Gedenkstätte Hohenschönhausen und dem Bundesgesundheitsministerium stand auch eine Diskussion mit dem Abgeordneten auf dem Programm. Bahr beantwortete alle Fragen zum Thema Gesundheit und der Rente und berichtete von seiner Reise in Vertretung des Ministers nach Brüssel.
Kunst ist alles, was zum Nachdenken anregt

Auf Einladung der FDP-Bundestagsfraktion kamen am Sonntagmorgen gut 200 Besucher in die Städtischen Bühnen nach Münster. Als erste "Amtshandlung" als neugewähler Landesvorsitzender der FDP NRW eröffnete Daniel Bahr das Frühstück. "Münster bietet eine vielfältige Kulturlandschaft. Die alle zehn Jahre stattfindenden Skulptur Projekte verwandeln Münster in ein großes Atelier und macht so einen Teil des weltweit guten Rufes der Stadt aus," sagte Bahr.
Gastredner an diesem Morgen war der parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium und frühere kulturpolitische Sprecher der Fraktion Hans-Joachim Otto. In der anschließenden Podiumsrunde diskutierte der aktuelle kulturpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Reiner Deutschmann, unter anderem mit dem Intendanten der Städtischen Bühnen, Wolfgang Quetes, und dem Kabarettisten Christoph Tiemann. Tiemann gab außerdem ein kurzes Stück aus seinem Soloprojekt zum besten.
Daniel Bahr im Porträt von WDR
Der WDR hat Daniel Bahr zu Terminen in Berlin und Münster begleitet und daraus ein persönlich-politisches Porträt gemacht: es zeichnet seinen bisherigen Werdegang ab, befragt ihn zur Kandidatur für den FDP-Landesvorsitz in Nordrhein-Westfalen und interessiert sich für Fragen wie "wie bekommt man das alles unter einen Hut?".Sehen Sie hier den Beitrag in der Sendung von Lokalzeit Münsterland.
Daniel Bahr beim Vorlesetag
Bereits zum dritten Mal nahm Daniel Bahr in diesem Jahr am gemeinsamen Vorlesetag der Zeitung "Die Zeit" und der Stiftung Lesen teil. Diesmal ging es in die Wartburg-Grundschule nach Gievenbeck. Dort lass der 34-jährige Politiker aus dem neuen Buch "Doktor Proktors Zeitbadewanne" von Jo Nesbo .
Gespannt lauschten die Kinder dem parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit und stellten ihm viele Fragen zu seiner Tätigkeit. Begleitet wurde Daniel Bahr an diesem Tag von einem Kamerateam des WDR, das ein Portrait von ihm anlässlich seiner Kandidatur für den Landesvorsitz der FDP NRW drehte. "Mir machen solche Termine immer viel Spaß, obwohl Kinder manchmal noch viel schwierigere Fragen stellen, als so manch ein Journalist," sagte Bahr hinterher.
Schade, dass Pinkwart geht

Der Münsterschen Zeitung gab FDP-Kreisvorsitzender Daniel Bahr nachfolgendes Interview. Die Fragen stellte Chefredakteur Stefan Bergmann.
Herr Bahr, wie stehen Sie zur Ankündigung Andreas Pinkwarts, den Landesvorsitz aufzugeben?
Es ist sehr schade, dass Herr Pinkwart den Vorsitz verlässt. Er hat eine gute Arbeit gemacht. Wir sollten noch in diesem Jahr über den neuen Vorsitz entscheiden.
Auch Sie gelten als ein potenzieller Kandidat.
Wir müssen jetzt erstmal in den Gremien beraten. Es gibt mehrere Führungspersönlichkeiten die es könnten.
Sie sind Kreisvorsitzender und Staatssekretär. Wäre die zusätzliche Belastung als Landesvorsitzender überhaupt zu schaffen?
Sie versuchen geschickt mir eine Tendenz zu entlocken. Aber die Kombination ist dabei kein Nachteil. Beispielsweise Brüderle, Rösler und Schnarrenberger sind Bundesminister und gleichzeitig Landesvorsitzende.
Was sind die Aufgaben der FDP in Nordrhein-Westfalen?
Wir müssen die neue rot-grüne Minderheitsregierung stellen: Die 100-tägige Schonfrist ist vorbei, doch inhaltlich ist noch nichts passiert. Beispielsweise werden die Studiengebühren zum Preis neuer Schulden abgeschafft. Das ist nicht nachhaltig und keine Lösung. Wir müssen unsere Kritik an der Regierung sachlich-konstruktiv anbringen.
War aus heutiger Sicht die Absage der FDP an eine Ampelkoalition richtig?
Wir haben Gemeinsamkeiten gesucht, aber keine ausreichende Basis für eine gemeinsame Regierung gefunden. Zum Beispiel waren die Grünen nicht bereit, einen vernünftigen Weg in der Bildungspolitik zu gehen. Damals wurde ganz klar eine Absage an die Gymnasien formuliert. Und wenn man sich die aktuelle Politik ansieht, dann soll die Gemeinschaftsschule zur Regelschule werden. Das bestätigt uns im Nachhinein in unserer Absage.
Uni Münster übernimmt Vorreiterrolle
"Ich freue mich, dass die Universität Münster gemeinsam mit Osnabrück einen eigenen Islam-Studiengang bekommt. Das stärkt den Hochschulstandort Münster," freut sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Daniel Bahr. "Münster übernimmt damit eine Vorreiterrolle."
Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat am Donnerstag angekündigt, dass die Universität in Tübingen sowie in Kooperation die Universitäten in Osnabrück und Münster einen eigenen Studiengang Islam erhalten.
"Mit ihren eigenen Fachbereichen für katholische und evangelische Theologie sowie dem Exellenzcluster "Religion und Politik" war die Uni Münster nicht nur in NRW in den vergangenen Jahren bekannt. Insofern ist es nur folgerichtigt, dass sie gemeinsam mit der Uni Osnabrück einen Weg beschreitet, der gleichsam wichtig wie unbekannt ist," sagt der 33-jährige.
"Die Einführung von Islam-Studiengängen ist ein wertvoller Schritt zur Integration auf dem Boden unseres Grundgesetzes und die beste Antwort auf die aktuelle Integrationsdebatte," sagt Daniel Bahr abschließend.
Daniel Bahr auf der Gesundheitsmesse in Vreden
Anlässlich der Gesundheitsmesse in Vreden stand der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, jetzt Rede und Antwort auf einem Podium. Gemeinsam mit Vertretern der Ärzte, aber auch mit Schülern diskutierte Bahr die Auswirkung der geplanten Gesundheitsreform. Außerdem war unter dem Titel "Wo geht die Reise hin?" die Gesundheitsversorgung von Morgen ein Thema. Gerade für die ländlichen Gebiete des Münsterlandes ist der Ärztemangel und die drohende Unterversorgung ein drängendes Thema, dem sich der FDP-Politiker annimmt.
Kritik an Hartz IV unberechtigt
„CDU, CSU und FDP haben die eklatanten Fehler von rot-grün bei der Einführung von Hartz IV behoben und dabei ganz bewusst die Kinder in den Mittelpunkt gestellt. Arbeitslosigkeit darf sich nicht vererben,“ sagt der münstersche FDP-Bundestagsabgeordnete Daniel Bahr und reagiert damit auf die Kritik an den Plänen der Regierung zu den Regelsätzen von Hartz IV.
„Neben der Erhöhung für Erwachsene hat die Koalition beschlossen, den ca. 1,7 Millionen Kindern, die Hartz-IV-Leistungen beziehen, pro Jahr mehr finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Geplant sind 620 Millionen Euro, die der Bund künftig als Sachleistungen zusätzlich in die Bildungsförderung investiert,“ erklärt Bahr. Das Bildungspaket enthält künftig ein warmes Mittagessen für bedürftige Kinder, Schulmaterialien, Lernförderung und ein Budget für Musikunterricht oder den Fußballverein.
„Erstmals gibt es diese Bildungsleistungen für Kinder von ALG II-Beziehern, womit ihnen nicht nur die kulturelle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht, sondern auch die Grundlage für sozialen Aufstieg gelegt wird,“ zeigt sich der FDP-Politiker zufrieden. Wäre man bei den Kindern nur der Statistik gefolgt, hätten die Regelsätze eigentlich sinken müssen.
Daniel Bahr übergibt KlimaKiste

Eine grüne Kiste gefüllt mit Wissen über Klimawandel und Klimaschutz gibt Deutschlands Schulen die Möglichkeit, den Schulalltag klimafreundlich zu gestalten. Heute überreichte der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, die Kiste an die Astrid Lindgren Schule Gelmer.Die KlimaKiste wird im Rahmen der Aktion Klima! vergeben, ein Programm der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums, koordiniert vom BildungsCent e.V.
Mit der KlimaKiste können sich Schülerinnen und Schüler ebenso wie Lehrkräfte unkompliziert und praxisnah mit dem Thema Klimaschutz beschäftigen und ihr alltägliches Handeln in einen direkten Zusammenhang dazu bringen. Seit Dezember 2008 tragen bundesweit Kindertagesstätten, Schulen und andere Bildungseinrichtungen mit der KlimaKiste zum Klimaschutz bei.
Gesundheitspolitisches Frühstück in Münster


Von links nach rechts: Günter van Aalst, Janosch Dahmen, Dr. Angelica Schwall-Düren, Daniel Bahr, Christoph Havestadt (TK) und Jens Spahn (Bildnachweis: Michael Dedeke) Auf Einladung der Techniker Krankenkasse (TK) diskutierten am vergangenen Samstag prominente Politiker aus dem Münsterland über aktuelle gesundheitspolitische Themen. Daniel Bahr, Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, und Jens Spahn (CDU), gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, verteidigten die geplanten Änderungen beim neuen Zusatzbeitrag und zeigten sich zuversichtlich, dass die schwarz-gelbe Regierung eine unbürokratische Regelung für den Sozialausgleich schafft. Dabei müsse jedoch eine Lösung gefunden werden, die eine einseitige Belastung der Arbeitnehmer verhindert, forderten Dr. Angelica Schwall-Düren (SPD), Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, und Janosch Dahmen, Mitglied des Landesvorstandes von Bündnis 90/ Die Grünen. Günter van Aalst, Chef der TK-Landesvertretung in Nordrhein-Westfalen, kritisierte die Festschreibung des Arbeitgeberbeitrags zur Krankenversicherung. Auch in Zukunft sollten sich die Arbeitgeber bei einer positiven Entwicklung der Wirtschaft an den steigenden Gesundheitskosten beteiligen, so van Aalst.
7. Forum Liberal mit Marianne Birthler

Marianne Birthler und Daniel Bahr Auf Einladung von Daniel Bahr kam Marianne Birthler als Gast zum bereits siebten Mal stattfindenden Forum Liberal nach Münster.
Für die Zuhörer war es eine fesselnde und bewegende Geschichtsstunde, als Birthler über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen als Bundesbeauftragte und Chefin der Behörde für die Unterlagen des Staatssicherdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) berichtete.
Einen Hauch von Ahnung über die mitunter Sisyphus-Arbeit der Behörde vermittelten die Zahlen, die Frau Birthler nannte: 1,7 Millionen Anträge auf Akteneinsicht ("1,7 Millionen Anträge gegen das Schweigen"); jährlich 100.000 neue Anträge; 175 Kilometer Stasi Akten, würde man sie der Länge nach hintereinander aufreihen, "die weltweit größte Sammlung an Lebensläufen", so Marianne Birthler; 15.000 Säcke mit zerrissenen Akten von oftmals hoher Bedeutung, davon erst 400 Wiederhergestellte.
Daniel Bahr gibt Startschuss für Ultraschall-Kurs an der Uni Münster


Bei seinem Besuch an der Medizinischen Fakultät griff Daniel Bahr, hier mit Kursleiter Dr. Dirk Domagk (r.), auch selbst zur Ultraschallsonde Seit fast 70 Jahren wird sie in der Medizin eingesetzt und zählt heute zu den Standards der Diagnostik: die Sonografie, besser bekannt als Ultraschall-Untersuchung. Also wird sie sicher auch im Medizinstudium intensiv behandelt? Falsch. Als bundesweit erster Standort hat die Medizinische Fakultät der Universität Münster die Sonografie daher zum Plichtbestandteil ihrer Lehre gemacht.
Anlässlich eines Besuches an der Fakultät gab Daniel Bahr am vergangenen Freitag den Startschuss für den neuen Ultraschall-Kurs. Was Laien überraschen dürfte: Erst in einer an das Examen anschließenden Facharztausbildung erwerben Mediziner umfassende Kenntnisse in der Sonografie, zuvor, im Studium, sind laut den staatlichen Vorgaben nur Grundkenntnisse gefordert. Nicht sinnvoll angesichts der Bedeutung dieses Verfahrens, meinen die münsterschen Uni-Mediziner – und das nicht erst jetzt.
Daniel Bahr als Ersthelfer


Daniel Bahr (am Steuer) mit seinen ''Kollegen'' der DRK-Rettungwache Lüdinghausen: (v. r.) Irina Bußmann, Sebastian Halfmann und Sandor Bloem Bei einem Notfall muss es schnell gehen. Binnen acht Minuten soll ein Rettungswagen und wenn nötig auch ein Notarzt am Ort des geschehen sein. Praktische Einblicke in die Arbeit von Rettungskräften bekam der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, jetzt bei einem Besuch einer Rettungswache.
"Ich habe Freunde, die als Notarzt oft im Einsatz sind und die spannende Dinge berichten. Wir können immer noch froh und stolz sein, dass in Deutschland bei einem Unfall die Rettungskette meist lückenlos binnen Minuten in Gang kommt," sagte Bahr bei dem Besuch. Über sieben Stunden machte er eine ganz normale Schicht auf der Wache des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im münsterländischen Lüdinghausen mit. In der freien Zeit zeigten ihm die Kollegen für einen Tag die Wache und erklärten Bahr die Abläufe und Gerätschaften in der Wache und auf den Wagen.
Prinz BOTHO vorbildlich


v. l.: Daniel Bahr, Peter Höing (DRK) und EinrichtungsleiterinCornelia Sonntag
Im Rahmen seiner Münsterlandtour besuchte der Bezirksvorsitzende der FDP Münsterland das Familienzentrum, dass vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben wird. Hierhin können Eltern ihre Kinder bis zu 45 Stunden pro Woche zur Betreuung geben. Dabei haben sie größtmögliche Flexibilität, denn auch am Wochenende nimmt Prinz BOTHO Kinder auf.
Beeindruckt zeigte sich Daniel Bahr von dem Konzept und dem Engagement. "Hier wurden die Vorgaben der alten schwarz-gelben Landesregierung toll umgesetzt und ist somit ein Aushängeschild für die Kinderbetreuung."


