Daniel Bahr MdB, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit -

Berlin


Hier gebe ich Ihnen einen kleinen Einblick in meine parlamentarische Arbeit als Bundestagsabgeordneter in Berlin und möchte Ihnen gerne mein Schwerpunktthema Gesundheitspolitik etwas näher bringen.



Außerdem stelle ich Ihnen hier meine Mitarbeiter in meinem Berliner Bundestagsbüro vor und ich zeige Ihnen anhand einer Woche ein Beispiel einer typischen Arbeitswoche in Berlin.


Viel Spaß dabei!

16. März 2010

Wir packen die Probleme an!

Als so genannter "Key Note Speaker" war Daniel Bahr auf dem Unternehmertag des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) eingeladen. In seinem 30-minütigen Eingangsstatement machte der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit deutlich, dass die FDP die drängenden Probleme im Gesundheitswesen angehen wird. Die finanziellen Defizite zurückzuführen sei dabei eine gemeinsame Aufgabe aller Beteiligten, so Bahr. 

Lesen hierzu einen Bericht aus der Deutschen Apotheker Zeitung

1. Dezember 2009

Eröffnungsveranstaltung der Berliner Aids-Hilfe

Auf der Eröffnungsveranstaltung der Berliner Aids-Hilfe zum Welt-Aids-Tag sprach der Parlamentarische Staatssekretär in seinem Grußwort über die Solidarität mit HIV-Infizierten, Aids-Kranken und den Menschen, die ihnen nahestehen. Der Welt-Aids-Tag trägt dazu bei, dass das Thema "AIDS" überhaupt im Bewusstsein der Menschen bleibt. Daniel Bahr betonte die Notwendigkeit, auch weiterhin gemeinsam gegen die weitere Ausbreitung zu kämpfen.

Einer der Kooperationspartner der Berliner Aids-Hilfe ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die mit Ihrer Aktion "Mensch in der Kungel" durch Deutschland reist, um die Menschen aufzuklären.

Fotos zur Veranstaltung

7. September 2009

Daniel Bahr zum CDU-Wahlkampfauftakt

Interview Daniel Bahr (FDP) zu CDU-Wahlkampfauftakt von Norbert Wallet

Frage: Die FDP hat eine eindeutige Koalitionsaussage der CDU gefordert. Reichen Ihnen die Aussagen der CDU von gestern?

Bahr: Frau Merkel fährt immer noch zweigleisig. Sie setzt sich für Schwarz-Gelb ein. Aber sie hält sich das schwarz-rote Hintertürchen offen. Gestern hat sie die Herren Koch und Wulff vorgeschickt, um für ein christlich-liberales Bündnis zu werben. ...

Lesen hier das komplette Interview